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Eisgang auf der Elbe

Der Winter hält Hamburg fest im Griff,

Nach dem Alstervergnügen wurde es zwar etwas wärmer und es begann leicht zu tauen, aber die Eismassen bahnten sich einen Weg die Elbe runter bis zur Nordsee und passierten irgendwann Hamburg. Da es jetzt wieder bitterkalt geworden ist, friert das “Packeis” zusammen und behindert den Schiffsverkehr.

Mal schauen, vielleicht kann ich nächste Woche nicht mehr mit der Fähre zur Arbeit fahren, weil die Elbe komplett zugefroren ist. Dann machen wir die Eiswette von Bremen eben hier 🙂

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Sooooonne

Geiles Wetter morgens vor Dienstantritt. Endlich sieht man in Hamburg die Sonne mal wieder. Und das dicke Packeis ist auch schon fast weg 🙂

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Wie in Spanien

Der Ostwind bringt die kalte Luft zu uns, die Temperatur ist in den letzten Tagen rapide gefallen. Heute morgen habe ich mich um 6:30 auf den Weg Richtung Arbeit gemacht. Erste Spuren im Schnee, ein leichter, federnder Gang zum Bus mit kalten Schneeflocken im Gesicht. Alles dunkel, alles schläft, nur sehr wenige Gestalten bahnen sich ihren Weg durch das Schneetreiben. Ich liebe dieses Wetter, diese Stimmung. Erinnert mich immer an meine Zeit als Krankentransporteur im Krankenhaus 2004. Aufstehen um 4:45 und raus. Dann diagonal über die große Kreuzung laufen und die ersten Spuren im frischen Schnee hinterlassen, wie ein Hase auf dem Feld. Und es ist still, der Schnee schluckt alle Geräusche – angenehm.

Heute wars fast genauso. Bis auf den beißenden eiskalten Wind und die Tatsache, dass die Hoheluftchaussee eben doch zu jeder Zeit etwas Verkehr hat und nie wirklich ganz schläft. Aber schön wars trotzdem. Der Bus fährt durch, schafft die Strecke in halber Zeit, die meisten haben sich bei diesem Wetter wohl dafür entschieden, sich nochmal im Bettchen herumzudrehen und nicht die Straßen mit ihren Autos zu verstopfen. In Altona steht mein Anschlussbus sofort bereit und düst auch gleich ab – perfekt.

Die Elbchausee ist fast gemeistert, es sind nur noch 300 Meter bis zum Anleger Teufelsbrück, da bremst der Bus langsam ab. Er bremst, wird langsamer, langsamer, bleibt stehen. Minutenlang nichts. Dann rollt er gaaaanz langsam wieder an, bremst, steht. Dann – bewegt sich der Bus, obwohl der Motor aus ist. Wir rutschen!!! Der gesamte Doppelgelenkbus rutscht. Kurz vor dem Anleger gibt es eine Stelle mit einer leichten Steigung, die Straße ist dort recht eng und der Verlauf s-förmig. Der Bus droht sich quer zu stellen, durch seine semi-steife Form durch die 2 Gelenke bedingt kommt es einem so vor, als wolle das Hinterteil das Vorderteil überholen. Gaaanz langsam schieben wir uns runter, der Busfahrer vollbringt eine Heldentat. Wir schrubben rechts am Kantstein wie in einer Führungsschiene entlang und nähern uns der Talsohle. Die Autos, die erst gehupt haben und überholen wollen halten jetzt ehrfürchtig abstand, ahnend, dass ihr kleines Auto besser nicht in ein Kräftemessen mit diesem 25 Meter Bus treten sollte.

Der Bus, der uns entgegenkommt (so scheint es zuerst) warte geduldig, bis wir ihn passiert haben. Aber dann kommt er selber die Steigung nicht hoch. Die Busse (ich glaube 7 an der Zahl (im Pendelverkehr)) stauen sich unten am Anleger und sorgen dafür, dass hunderte Mitarbeiter in Altona festsitzen. Super gemacht, lieber HVV. Beim ersten Anzeichen von Schnee fallen diese super großen und sehr praktischen Doppel Gelenkbusse aus und werden zur tonnenschweren Straßensperre. Ein bisschen Streusalz oder der Einsatz der kleinen Busse hätte das Problem lösen können, aber so hatten wir halt spanische Verhältnisse.

Ich freute mich aber darüber, im warmen trockenen zu sitzen und die Anrufe der Kollegen zu erhalten, die leider nicht mein Glück hatten.

Der römische Hauptmann – Halleluja

Alle paar Tage sieht man in der Hamburger Innenstadt einen Mann, der ein Kreuz vor sich herträgt. Man könnte sich fragen, warum er dies nur all paar Tage tut oder warum er eine Glatz hat, oder warum er immer so gut durchtrainiert aussieht. Auf alle diese Fragen wüsste ich eine Antwort, die logisch nachvollziehbar ist und alles rational erklären kann. Ich aber glaube, dass er ein Knacki ist, dort nichts anderes zu tun hat als Mukkies zu trianieren sich die Haare abachen zu lassen und alle paar Tage mal Ausgang hat, die er auf der Mönckebergstraße verbringt. Aber was macht er da?

Er schnallt sich ein Kreuz um oder hält wahlweise das Wort Gottes in den Händen, marschiert in seinem r=2m Kreis gestenreich auf und ab und erzhählt vom römischen Hauptmann, der den Heiland am Kreuze sterben sah und ihn als Heiland erkannte, als Sohn Gottes – Halleluja!!!

Heute war David sein Thema, nicht minder mitreißend und enthusiastisch.

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NewZealand – Es geht wieder los!

Heute ging es wieder nach NewZealand, der Flughafen Hamburg war wieder das Sprungbrett. Von dort über Amsterdam und China nach Auckland, zwischendurch auf das Gepäck hoffen und beten, dass es auch ankommt. So kann man dem deutschen Winter entfliehen, denn dort unten ist jetzt langsam Sommer und man ist nicht wirklich auf Winterkleidung angewiesen…

Einziges Problem ist…. ich bin es nicht, der fliegt. Aber ich bin ein wenig mit schuld, dass meine Schwester jetzt nach NZ geflogen ist. Schließlich habe ich dauernd von meiner Zeit dort vorgeschwärmt, dass sie neugierig wurde und jetzt dort auch hin ist, um Famulatur zu machen!

Enjoy!

Die arme Sau

Heute auf dem Rathausmarkt sah ich einen armen Schlucker, der von seinen “Freunden” gezwungen wurde, Kronkorken zu wegen. Dazu hatte er ein Muscle Shirt verpasst bekommen und eine Baywatch Boje. Es war knackig kalt, aber die Gemeinde scherte sich nicht drum. Aus den Boxen dröhnte lustig David Hasselhoff mit “Looking for Freedom” und der Baywatch Titelsong und weitere musikalische Massaker aus dieser Reihe. Und wenn der arme Kerl endlich mal mit seinem Handweger einen ansehnlichen Haufen zusammengefegt hatte, gingen die so genannten Freunde durch die Szenerie und traten wieder alles über den Haufen.

Aber am Ende wurde er erlöst und mit vereinter ManPower wurde der Müll beseitigt. Lustig wars trotzdem. Nur! Wir werden alle irgendwann dreißig, irgendwann. Aber vor mir werden noch einige meiner Freunde dreißig. Mister Matze, du hast noch 11 Monate Zeit, zu heiraten. Auf gehts. Die Uhr läuft 🙂

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Gefährlicher Arbeitsplatz?

Seit dem 1. November ist für mich das Risiko, bei einem Flugzeugunglück ums Leben zu kommen, erheblich gestiegen. Diese doch eher beunruhigende Tatsache hat eine einfache Ursache – Ich arbeite auf einem Flughafen.

Aber bisher ist hier nichts passiert – Und ich gebe mein bestes, dass das auch so bleibt 🙂

Paris im Schnelldurchlauf

7/2 Tage Paris, was kann man in dieser kurzen Zeit von Paris sehen? Jede Menge! Und das haben wir auch versucht. Nach 5/2 Wochen der Rundreise durch Wales, England und Frankreich mit einem Kerl im Auto bekam ich Damenbesuch aus Deutschland. Und da wir beide Paris noch nicht kannten, wollten wir natürlich so viel wie möglich sehen. Das Wetter war ok, wechselhaft wie in Hamburg. Regen und Sonne wechselten sich in lustiger Reihenfolge ab.

Konstant waren eigentlich nu die Touristenströme, durch die wir uns in Paris zwängten und Schlange standen. Und natürlich Baguette mit Käse, für mich ein Muss!!!

Zusammenhangslos kommt hier ein Video aus Versailles. filmen von einer Brücke herab Karpfen, die wie blöde betteln und dann nach allem schnappen, was ins Wasser fällt – in diesem Fall Baumrinde 🙂

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Ansonsten keine großen Worte, die Fotos sind kommentiert. Also einfach PicLense starten und genießen!

Sturm und Drang

Paris, “WineTours” ist beendet. Schön wars!

Sturm & Drang

Dieser Song, von Tilmar aufgelegt, sollte der Song des Roadtrips werden. Auf einer Überlandstraße in Wales an der Küste entlang nach St. Davids, es regnete, dröhnte plötzlich aus Tilmars grandiosen iPad Boxen dieser “80’s Flashback” Hit, mir völlig unbekannt. Es ist höchst selten, dass mir ein Song sofort beim ersten Mal hören super gefällt, aber der hier schlug ein wie eine Bombe. Da ich 5 Rohlinge mithatte (die hat man halt so mit 😉 ) stellte ich gleich eine CD zusammen und Sturm & Drang landete auf Position 1.

Von da an gab es diesen Song 1x am Tag, meist in einem besonderen Moment. Unvergessen die Küstenstraße an der Strandpromenade von Hastings (England), die wir bei absolutem Traumwetter entlanggebraust sind. Blauer Himmel, 26°C und Sonne satt, dazu 2 Deutsche, die mit Tempo 30 und offenen Fenstern durch den Ort fahren. Dabei dieser Song auf voller Lautstärke, wie geil.

 

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Ob in Hastings, Canterbury, Stonehenge, Tours, Rouen, Verdun, Paris, … unsere “Einlaufmusik” war immer dabei. Ein Video von “Seven Sisters” kommt noch.

Endlich haarlos

Endlich haarlos, nach all den Jahren. Seit bestimmt 6 Jahren möchte ich mal eine Glatze tragen. Nicht dauerhaft – nur übergangsweise. Es wächst ja zum Glück wieder nach. Diejenigen, die von meinen Plänen hörten, wollten mich davon abbrigne… “Du wirst früh genug eine Glatze bekommen”, “Andere wären froh mit deiner Haarpracht” “Das tust du nicht!” und viele andere mehr. Aber da keiner meiner männlichen Vorfahren Anzeichen zeigt/e, sich seines Haupthaares zu entledigen, war das keine Option.  Ich wollte einfach wissen, wie es sich anfühlt, wie es aussieht und ob es mir steht. Ein letzter Versuch meiner Mutter “Du hast einen sehr schönen Schädel, das weiß ich noch von deiner Geburt als du noch keine Haare hattest” – Netter Versuch, aber die Fotos belegen eindeutig, dass ich noch nie haarlos war 🙂

Um die letzten Kritiker zu überzeugen griff ich zu einem eher ungewohnten Mittel – Ich färbte mir die Haare grün. Nur sind blonde Haare schwer bis unmöglich zu tönen und es wäscht sich nicht nach 8-12x raus, sondern schon beim Anschauen. Daher musste eine richtige Färbung her – Schwarz!!! Aber auch das wollten meine Haare nicht. Viele blonde stellen blieben zurück. Nicht dass mir schwarz nicht steht, aber dieser Flickenteppich sah furchtbar aus – daher musste er einfach ab.

In Lands-End (England) war es dann endlich zu weit. Tilmar half mir, mit meinem Rasierer und dem Bartschneider die Haare abzusäbeln. Aber meine Haare sind doch dicker als ich dachte und der Rasierer war irgendwie so erfolgreich wie der Versuch, mit Zahnseide einen Baum zu fällen. Der Akki war nach 30 Minuten leer und wir noch nicht fertig. selbst 10 cm lange Haare standen noch da – Zum Glück gabs ja noch die altmodischen Scheeren, dank derer Hilfe die letzten langen schwarzen Haare fielen.

Nach dieser Lands End aktion lief ich 2 Tage mit einer schwarzen kurzhaar Stoppelfrisur rum und verbarg die Blöße durch Tilmars Cap. 2 Lidl Märkte und 2 Nassrasier Klingen später war es dann so weit. Glatze!!!!!