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Dahlem 18

Kruse Martin und Heiner haben es endlich geschafft, Ihren 18ten Geburtstag zu feiern. Mittlerweile hat selbst das Küken Tine schon dieses biblische Alter erreicht. Grund genug für die zwei alle einzuladen, die sie jemals gekannt haben. Das schließt glücklicherweise auch Julian und mich ein.

Was soll man großes sagen? Es wurde viel getrunken, viel gegessen und noch mehr Spaß gehabt. Der nächtliche Poolbesuch war natürlich auch mit dabei. Irgendwann hat man sich einen Platz zum schlafen gesucht. Und obwohl das Haus der Kruses, oder besser die Häuser mehr Platz als genug bieten, müssen immer einige Glückliche im Hühnerstall schlafen. Saukalt und nicht so wirklich isoliert. Aber wenn 6 Herren auf 12qm schlafen, wirds schon mollig warm.

Morgens dann irgendwann um 11:00 aufgewacht oder geweckt worden. Aber ein tolles Frühstück bei Sonne auf der Terasse mit literweise Kaffee waren eine gute Entschädigung für 6 fehlende Schlafstunden


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Musste einfach mal raus!

Bewegungsdrang und traumhaftes Sommerwetter trieben mich raus. Ich bin die Alster so weit wie noch nie hochgefahren trotz der späten Zeit. Hat sich aber gelohnt. Irgendwann erreiche ich die Quelle!

Verschickt nach Aurich …….

Was tut man nicht alles, um an einen Job für die vorlesungsfreie Zeit zu bekommen. Na klar, man bewirbt sich auf freie Stellen. Dumm ist dann nur, wenn man auf 3 Bewerbungen 3 Zusagen bekommt und plötzlich 3 Jobs an der Backe hat. Dann hat man zwar viel Geld für viele schöne Sachen, aber leider absolut keine Zeit mehr, dieses Geld auch zu genießen.

Einer dieser 3 Jobs war eine Befragung für das GKSS. Wir, 9 Studenten, sollten die Anwohner der Nordsee in vorher fest gelegten Orten Befragen. 32 Fragen, davon 2 offene und viele Einschätzungen. Es wurde weniger Wissen abgefragt, eher die eigenen Erfahrungen und Erlebnisse, Erinnerungen, die je nach Alter/Bildungsstand/Beruf doch sehr unterschiedlich sein könnten.

“Guten Tag! Wir kommen von der Uni Hamburg und führen eine Befragung speziell der Anwohner der Nordsee Region durch. Es gibt kein Richtig und kein falsch, uns interessiert nur ihre persönliche Meinung. Die Umfrage dient der Forschung und verfolgt keine kommerziellen Zwecke”

AAAAAAAARG!!!!!! Diesen Satz habe ich am Tag ca. 120 Mal runtergerattert. Besonders frustrierend wars, wenn man 15 Absagen in Folge bekam. Da kamen ernsthafte Zweifel, woran es denn liegen könnte. Meine Frisur? Bin ich zu groß? War das jetzt unfreundlich?

Aber es gab auch viele nette Erfahrungen mit den manchmal recht kauzigen Bewohnern, die auf Ihre etwas sonderbare Art super freundlich und nett sind. Erst misstrauisch, dann aber mehr als hilfsbereit. Manchmal habe ich 2 Stunden in einem Haus gesessen und nacheinander die Familienmitglieder befragt. Zuhören durften die anderen aber nicht, jeder sollte für sich befragt werden. Wir wurden pro Fragebogen bezahlt, mit 8,50 €. Der Stundenlohn war mies, aber es war eine tolle Erfahrung und hat in der Gruppe echt Spaß gemacht.

Gewohnt haben wir in einer Jugendherberge in Aurich. Von da aus sind wir in 3er und 4er Teams sternförmig ausgeschwärmt und haben die Bewohner der Orte genervt :). Ich sollte Norden, Dornum und Horumersiel heimsuchen, was ich dann auch tat.

Es ging ja wie schon erwähnt um die Erfahrungen, Sorgen und Nöte der Bewohner. Begonnen wurde mit der offenen Frage “Was ist für Sie Natur?” oder “Was ist für Sie Heimat?”. Klar, solche Fragen bekommt man normalerweise nicht gestellt und hat auch keine Antwort parat. Da waren die Antworten so unterschiedlich wie kreativ. Weiter gings mit Umweltproblemen und Klimawandel. Besonders ist Erinnerung geblieben ist mir eine 16 Jährige Hauptschülerin, die auf die Frage nach der persönlichen Bedrohnung antwortete, dass der zunehmende Verkehr hier schlimm sein. Die Straße sei ständig verstopft und man komme gar nicht mehr durch. Sie berichtete von der Aktion der Bürgermeisterin und wie toll sie diese Idee fand. 900 Radler sollten von Norden aus zum Strand fahren und so für mehr Fahrradwege und Ansehen des Rades sorgen.

Was mich daran so verblüffte war die Tatsache, dass sie diese Aktion “total super” fand, aber dann im nächsten Satz sagte. “Als die Aktion stattfand, waren durch die Radler alle Straßen blockiert, es ging nichts mehr. Diese Leute sollten doch Rücksicht auf die Autofahrer nehmen”. Sie selber ist total für diese Aktion und verstärke Nutzung des Rades, will aber selbst nicht umsteigen und bleibt selbst bequem. Sollen die anderen doch machen.

Ihr Bild vom Klimawandel war auch für mich als Geographen besonders interessant. “Ja, ähhh, die Autos machen dass das Meer steigt” Und der Gewächshauseffekt macht es dann noch wärmer, haben wir alles in der Schule gehabt”. Sie war ehrlich überzeugt von Ihrem Wissen und stolz drauf. Ich schmunzelte und dankte “Gott” (sagt man doch so…) für meine halbwegs passable Schulbildung und Allgemeinwissen.

Diese Dame war ein besonders krasser Fall, kam nur 2x vor. Die meisten waren nette und gut informierte Anwohner. Besonders nett und mit politischen Interesse die Einwohner von Dornum, das fiel sehr positiv auf im Vergleich zu den Hohlbratzen in Norden. Horumersiel war vom Tourismus komplett überlaufen. Hier wurde immer gesagt “Es gibt hier viel viel viel zu viele Touristen, das muss weniger werden. Aber …. wir leben ja von Ihnen….” Die Kernaussage!!! der gesammten Befragung.

Hat Spaß gemacht!