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Letzter EuV Arbeitstag

Mein letzter Tag bei EuV. 18 Monate war ich hier Werkstudent und hatte ein sehr schönes Praktikum mit Einblicken in die Berufswelt.


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Weihnachtsfeier EuV

Interne Weihnachtsfeier am 26. November (mittem im Jahr)

Aus Kostengründen Werkstudenten und Praktikanten ausgeladen

All You can eat

Heute waren wir mal wieder zum Sushi verabredet. In den Mundburg Towers hieß es mal wieder: “All you can eat”. Wir wollten es wissen und haben eine Strichliste vorbereitet. Die Auswahl ist ganz gut und geschmacklich auch in Ordnung. “Kann man sich mal gönnen”, würde Matthias sagen! Gezählt wurde nach Schälchen. Jede Schale, egal was drauf ist, zählt einen Punkt.
Anfangs legten alle ganz gut los, aber nach 5 Schalen wurde das Tempo bei Matthias Catja langsamer. Tilmar hatte auch bald genug. Nur Janis und ich waren bis kurz vor Ende gleich auf. Dann entschied sich Janis dann doch, aufzuhören. Filippo war eh außen vor, denn so ein alter Vegetarier hat es schon schwer, sich etwas ohne Fleisch/Fisch rauszupicken. Irgendwie hat er es dann doch geschafft, sich von Reis, Pudding und Ananas satt zu bekommen.

Am Ende stand ich als “Sieger” fest. Aber das waren keine Gegner. Muss mal Kruse und Julian fragen.

Urlaub in Noer

1 Woche

Erster längerer Urlaub seit Sizilien!

Yeha!

Highlands Trekking

18. August bis 27. August

Der Weg nach Kingshouse

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Große Exkursion Highlands

3. August bis 18 August

Triathlon

Erste Teilnahme am 26.07

Skoda Velothon, Berlin

Gewohnt bei Catis Großeltern in Königs Wusterhausen südöstlich von Berlin.
Vorher musste mein Rennrad auseinander gebaut werden, damit es in den Kofferraum von Ullas Auto passt. Die Rückbank wurde benötigt, um die Benzinkosten zu senken, durch die Mitnahme von Mitfahrern. Samstag dödelten wir durch Berlin und schafften es kurz vor einen Riesenschauer gerade noch in den Hugendubel und fanden noch einen Fensterplatz. Cati konnte Zeitschriften lesen und ich hab bei leckerem Kaffee eine Postkarte geschrieben. Draußen liefen hunderte Menschen mit Neongrünen Beuteln auf dem Rücken herum-Das Start-Set für den Skoda Velothon (www.skoda-velothon-berlin.de). Neben mir lag auch so ein kleiner schicker Beutel. Am Rennsonntag bin ich dann früh morgens alleine mit dem Auto in diese mir unbekannte Großstadt gefahren, alles gefunden ohne mich zu verfahren. Dann schnell das Fahrrad ein letztes Mal überprüft und ab in die Bahn und am Ziel den richtigen Startblock angesteuert. 30 Minuten zu spät gestartet, dann gings aber richtig los. Mein Block war sehr langsam und anfangs musste ich 2x lücken zufahren, weil sich die Gruppe teilte und ich den schnelleren Teil erwischen wolllte. War ein absolut tolles Rennen, hatte nach ca 10 Minuten ein Trio vor mir, dass mich bis zum Ziel begleitet hat. Wir waren über 90% der Zeit eine etwa 20 Mann starke Gruppe, in der das fahren richtig Spaß machte. Nur das herausdbeschleunigen aus den kurven muss ich das nächste mal besser trainieren. Es ging von der Kraft zwar, aber nach 10 Kurven erschöpfte ich doch schon und es solltrn noch 30 Folgen.
An dieser Stelle ein dickes Minus für die Straßen Berlins, ein Schlaglochtempel und für Rennräder denkbar ungeeignet. Michhätte es einmal fast umgehauen. Während des Rennens habe ich einen Sturz gesehen, keine 4 Meter vor mir. Zum Glück ist er zur Seite gefallen, sonstwäre ich mit meiner Gruppe in ihn reingefahren.
Richtig gefährlich wurde es am Ende. Meine Gruppe fuhr 10 Kilometer vor dem Ziel in einen riesigen Pulk rein und jede Gruppendynamik verlor sich. Das Tempo zog massiv an, weil sich alle vor dem Ziel noch mal reinlegen wollten. Durch enge Straßen und auf schlechten Belag schaute ich fast nur auf die Straße 2 Meter vor mir, nur nicht fallen!
Im Gegensatz zum letzten Jahr in Hamburg hatte ich am Ende nicht meh so viel Kraft über, ich hatte mich während des Rennens besser verausgabgt. Von meiner 20er Gruppe wurde ich nicht ohne Stolz erster 🙂
120km in 3 Stunden und 9 Minuten, da war ich stolz. Das entspricht etwa 36,84 km/h

Es geht weiter, irgendwann schaffe ich die 40 km/h

480 Kilometer nach Weimar

Mein erster Besuch in Weimar, Catja und Ihre Eltern besuchen. Da ich dieses Jahr mit dem Motorrad meiner lieben Tante noch nicht unterwegs war, wollte ich die Tour Hamburg-Weimar machen. Es war leichter Nieselregen angekündigt, aber anfangs hatte ich Glück. Aufgebrochen bin ich am 21.05.2009 um 6:20 morgens in der früh. Über Dahlem, wo ich frühstückte, Dahlemburg Gifhorn, Wolfsburg, Braunschweig, Peine, Salzgitter, Goslar ging es in den Harz. Keinen dieser Orte habe ich direkt durchfahren, immer schön dran vorbei.
Im Harz wurde das Wetter schlechter, es zogen dichte Regenwolken auf. Ich war bereits 6 Stunden unterwegs und so langsam machte das durch die Landschaft zuckeln keinen Spaß mehr. Dann bin ich vor Goslar bei Tempo 135 geblitzt worden. Erlaubt waren gerade mal 60 kmh. Aber zum Glück haben Motorräder vorne keine Nummernschilder :).
Ne Frechheits wars trotzdem. Eine super ausgebaute, 2 spurige Straße und plötzlich hinter einer ganz leichten Kurve steht ein Blitzer. Der Blitzer darf da ja gerne stehen, aber warum man hier das Tempo auf 60 begrenzte war mir unverständlich.
Aber der Harz lag vor mir. Nur kurz geärgert. Fun. Enge, steile Kurven. Raufschalten und wieder runter, meist mit Vollgas. Ein Traum. Scheiß auf Spritverbrauch! Nach vielen Kilometern, die meinen ökologischen Fußabdruck tiefschwarz haben werden lassen, fing es an zu regnen und ich suchte mir einen Unterstand. War ziehmlich durchgefroren und verbrachte im Café Okerterrasse 2 Stunden mit heißer Schokolade und einem langen Paps-Telefonat.

St. Andreasberg

Danach gings noch zum Brochen und Fotos machen. Braunlage. Dann fing es immer stärker an zu regnen und langsam sabschte sich meine Kleidung durch. Jacke und Hose sind dicht, aber Schuhe und Handschuhe nicht. und Mir wurde kalt.
Also vollgas …. Tempo 80, dank unzähliger nicht überholbarer Pferdegespanne, die 1000 Autos hinter sich herzogen. Aber dann war ich in Weimar. Catja noch nicht da, die Mutter machte mir auf und setzte mich erstmal in die Badewanne. Super!
Die Tage waren kurz und ereignisreich. MIt dem Rad zum Belevedere hochstrampeln “Catja braucht kein Wasser”, am nächsten Tag nach Buchenwald. Das soooo bewegend und bestürzend, dass ich komplett den letzten Bundesligaspieltag vergessen hatte. Und auf dem Heimweg dann im Radio die tolle Nachricht hörte: “Durch ein Tor in der 94sten Minute von Troche ist der HSV auf Platz 7 vorgerückt, weil zeitlich Dortmund gegen Gladbach patzte”.
SUUUUUUUPER HSV!

Am Abend gings dann noch nach Erfurt und zur Festung und vor dem DOM von Erfurt ein leckeres Milchreis Eis essen.
Lecker.

Die Rückfahrt mit dem Motorrad war auch toll und verlief bis auf die späte tief stehende Sonne problemlos. Der Vater brachte mich auf seiner Maschine noch bis zum Kyffhäuser und zog mir 3x davon weil er vergessen hatte, dass ich mit meinen 34 PS nicht bergauf mal eben zum überholen durchstarten kann wie er auf seinem PS Monster.

War super!

Zürich

16.04.2009 bis 20.04.2009 besuchten Lars und ich den leben Chrstian Roggenbruck in Zürich. Donnerstag nach unserem Schottland Seminar gings los. Nachtfahrt mit der Deutschen Bahn. 13 Stunden Fahrtzeit in komischen Plastikschalen Sitzen waren kein Vergnügen. Aber der volle Kasten Astra neben uns war ein Trost spendender Begleiter. Das was noch übrig bleiben sollte war als Geschenk für den Gastgeber gedacht.
Da Lars mit seiner Birkenallergie zu kämpfen hatte, durfte er nur 2 ganz kleine Astra trinken 🙂 Bemerkenswert an dieser Stelle ist, dass die Birken Hambúrgs in voller Blüte standen, aber in Zürich schon lange abgeblüht waren. Gegen 08:00 kamen wir an, wurden aber vorher noch ziehmlich unsanft von 3 Kleiderschrnäken geweckt, die sich als Schweizer Grenzpolizistern verkleidet hatten. Nuja, wir waren da. Dann gleich auf zu Christians Wohng, Sachen abgelegt und weiter, die Stadt erkunden bei Dauerregen. War aber klasse, schließlich lassen sich echte geographen nicht von so ein paar Tropfen Regen abhalten. Da wir auch was von der Schweiz sehen wollten, fuhren wir am Samstag nach Luzern und … ärgerten uns erstmal über die verdammt hohen Preise der Eidgenossen Bahn. Egal! In Luzern noch 10 Minuten Bus gefahren und dann auf den Pilatus gestiegen. Anfangs Regen und kalt, aber je länger der Tag dauerte, desto schöner wurde es. Hatten teilweise bratzende Sonne. Leiderkamen wir nicht ganz rauf, weil im April die letzten 200 Meter von Tiefschnee belegt sind. Also umgedreht und einen anderen Weg wieder runter gelaufen. War ziehmlich anstrengend, hat aber noch mehr Spaß gemacht 🙂
Am Sonntag wollten wir uns die Kostenlosen Zürich Räder leihen und um den Zürisee radeln, aber die waren alle weg…. Gerade wollten wir verzweifeln, da fiel Christian die andere Station ein, wo man Räder gegen Entgelt leihen konnte. Also hin da!!! 80 Euro pro tag und Rad !!!! 40 für den halben Tag. 40!!! Christian musste nur 14 Zahlen, er hatte diese schweizer rabattkarte, und da lars und ich 2 mittellose studenten sind, dürften wir ach zu diesem preis leihen. Top Räder! Und ab die 90 Kilometer um den See. Geheizt, dass es dem armen Chris zu schnell wurde. Zeischendurch nochmal in den kalten See gesprungrn und das klare Wasser genossen. Und Sonntag Abends gings schon zurück. Nachtfart. Wir hatten beide am nächsten Tag um 10h15 Uni und solten erst um 9:36 in Hamburg ankommen. Aber es klappte alles!!