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Walking on sunshine « Was skywalker so treibt « Page 23

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Aufbruch!!!

Es ist soweit! Meine Kleine hats gewagt und sich in den Flieger nach Dubai/Sidney gesetzt und sollte demnächst sicher und unversehrt landen. Damit ist sie jetzt 4 1/2 Monate weit weit weg. Zum Glück gibt es ja das Internet mit seinen schönen Möglichkeiten. Aber irgendwie …. ists doch ein wenig scheiße 🙂

Wat solls, Leben geht weiter! Meld dich, wenn du angekommen bist. Sonst gibt´s Kläpse!

Langlauf

Seit Samstag Mittag bin ich in Greifswald und habe den ersten Tag mit ankommen, HSV schauen (SIEG!!!) und der DVD Australia verbracht. Sonntag wollte ich eigentlich anfangen, für Investition zu lernen. Aber “leider” war Traumwetter: Wolkenloser blauer Himmel, 20 cm Neuschnee und minus 4 Grad Celsius. Da wollte Familie Baumann unbedingt in den Thüringer Wald und die Loipe mal wieder unsicher machen.

Gleich nach dem Sonntagsfrühstück ging es los. Aber vorher musste natürlich noch die Ausrüstung zusammengesammelt werden. Natürlich hatte ich keine Langlaufausrüstung mit – Wozu auch? Schließlich bin ich nie zuvor lang gelaufen. Es war schwer, etwas passendes zu finden. Un in der Hitze der Sucherei wurde mir ein “zu jeder gelegenheit schleppst du deine Laufsachen mit, nur dieses Mal haste sie zu hause gelassen”. Naja, es wurde dann noch was. Zusammengeliehen und nicht wirklich passend, aber es reichte.

Auf in den Thüringer Wald und nach 62 Minuten Fahrzeit waren wir da. Noch schnell Ski ausgeliehen und dann stand ich zum ersten Mal in der Loipe. Komisches Gefühl, diese dünnen wackligen Ski unter den Füßen. Und diese schlurfende, leicht hüpfende Bewegung. Nach 30 Minuten war ich komplett durchgeschwitzt. Und nach 40 Minuten wurde mir gesagt, dass ich in der Skimitte eine “wabenstruktur unter den ski habe, mit der ich mich fortschieben kann, wenn ich ruckartig die Fußspitze nach unten/hinten drücke”. Tolle Info… So nach 4o minuten.

Eine kleine Abfahrt, mehrere Anstiege und eine Tiefschneestrecke später waren wir dann wieder am Parkplatz. Ich hatte mich 3 Mal gemault, schon ganz gut fnde ich. Hat großen Spaß gemacht, werde ich wieder tun.

Und das schönste war der nächste morgen. Die beiden Damen haben Muskelkarter, ich überhaupt nicht 🙂

Deutsche Bahn Durchsage

Am Samstag 2010-03-06 bin ich von Hamburg nach Weimar gefahren, um dort einige Tage mit Catja und Lernen zu verbringen. Am Vorabend waren noch Tilmar und Matthias zum Spieleabend zu besuch und es wurde ziemlich spät. Am Samstag ging es dann nach 4 Stunden Schlaf um 08:15 Uhr los Richtung Hauptbahnhof Hamburg. Da ich 20 Minuten früher vor Ort war, bin ich dem ICE etwas entgegen gefahren und wartete am Dammtor auf ihn.

Weil ich keine Sitzplatzreservierung hatte, sondern nur ein LIDL Ticket für 66 Euro. Aber auch Dammtor waren die wenigen nicht reservierten Plätze bereits weg. Also setzte ich mich einfach irgendwo hin und hoffte. Ich sollte Glück haben, aber das weiß man ja vorher nicht 🙂

Der Zug fuhr mir 25 Minuten Verspätung los, weil mal wieder irgendwelche Türen nicht schlossen. Die Ausreden der Bahn verlieren zunehmend an Kreativität. Der Zug war proppevoll. Geschuldet war das wohl der Tatsache, dass in Hannover CeBit war und außerdem in Hamburg Ferien waren und alle mit Ihren Ski in die Berge wollten. Richtig lustig wurde es aber erst in Hannover, als der Zug weitere 35 Minuten am Bahnsteig stehenblieb. Die Durchsagen des Zugbegleiters habe ich mal mitgeschrieben.

Sehr geehrte Fahrgäste, der Zug ist leider total überfüllt. In diesem Zustand ist es uns nicht möglich, die

Hochgeschwindigkeitsstrecke ab Hannover zu nutzen. Wir bitten Sie, den Zug zu verlassen. So voll dürfen wir aus

Sicherheitsgründen den Bahnhof nicht verlassen.

(5 Minuten später)
Reisende nach Hannover-Latzen, Göttingen oder Stuttgart, nutzen sie bitte den ICE auf gleis 3.
Unser Zug ist hoffnungslos überfüllt und wir fahren so nicht auf die strecke.
Bitte steigen sie aus.
solange dieser Zug überfüllt ist, fahren wir definitiv nicht ab.

(2 Minuten später)
Bitte verlassen Sie den Zug, wenn Sie keine Sitzplatzreservierung haben.
Ungern möchten wir die Bundespolizei holen müssen, um den Zug erleichtern.

(weitere 7 Minuten später)
Da jetzt absehbar ist, dass Sie den Zug nicht verlassen, weise ich Sie noch einmal darauf hin, dass in wenigen Minuten ein

weiterer ICE Richtung München fährt. Ich muss Sie bitten, wieder auszusteigen, da wir hier sonst noch sehr lange warten

werden.

(noch 3 Minuten später)
Der andere ICE Richtung München fährt jetzt gerade wie sie sehen auf dem Nebengleis ein und er wird definitiv vor uns

abfahren, da wir immer noch überfüllt sind.

Die Reaktionen der zahlenden! Reisenden waren großartig als Sie hörten, dass sie mit Polizeigewalt aus dem Zug gezerrt werden sollten 🙂

Greifswald zum vorerst letzten Mal

Donnerstag bis Sonntag war ich in Greifswald. Zum vorerst letzten Mail, weil meine Kleine sich Montag früh nach Weimar und dann nach Australien aufmacht. Etwas stressig wars schon, weil ich erst Mittwoch Abend aus Rotterdam zurückkehrte und Donnerstag noch diverse Strecken zurücklegen musste, um dann den Zug um 14:28 zu besteigen. Abends in Greifswald angekommen gings auch gleich raus nach Wieck, um dort mit Else, Catja und den Mufflons zu spachteln. Mutter Baumann kochte leckere Nudeln. Dazu viel Wein und derbe Sprüche, herrlich!

Freitag sind wir dann spontan nach Binz auf Rügen gefahren und haben uns bei Sonnenschein die am Strand aufgetürmten Schnee und Eismassen angeschaut. Der Strand war durch das Eis etwa 15 Meter ins Wasser verlängert und an der Wasserlinie befanden wir uns ca. 2 Meter über dem Grund. Hatte was von Packeis, wie die abgebrochenen Schollen im Wellengang an die Eiskante geschoben wurden. Spektakulär auch der “schwimmende” Strand. Durch Brandung hatte sich auf größeren Schollen Sand gesammelt und sach aus wie Strand.

Samstag war hatten wir uns nocheinmal zum Abschiedsbrunchen im Caffee Köppen verabredet. Lecker und günstig und sehr lustig wurde gemampft, bis nichts mehr reingeht. Anschließend gings gleich nach Wiek und Mämschie Kuchen mampfen. Abends haben wir dann nicht mehr wirklich viel runterbekommen.

Greifswald zum vorerst letzten Mal.

Rotterdam – Amsterdam – Holland

Geländepraktikum in Rotterdam. Am 15. März ging es endlich los. Seit Oktober haben wir uns auf das wichtigste Seminar unseres Studiums vorbereitet und an unseren Methoden und an der Forschungsfrage gefeilt. Interviewtermine waren gemacht und los gings um 06:50 Richtung Rotterdam. Um 13:20 Uhr kamen wir dann endlich am ROOM Hostel in Rotterdam an. Schnell eingecheckt und schonmal eine Runde durch die Stadt gedreht und Supermärkte in der Nähe auskundschaftet.

Dienstag ging es auch gleich los mit den Interviews. Wir waren bei M-Star und der Erasmus Uni Rotterdam. Mittwoch dann KeyReil, Hyundai und am Abend der Hafenrat in Den Haag. Das KeyRail interview lag in meine Verantwortung. Ich hatte den Kontakt hergestellt und musste das Interview auf englisch leiten, unterstützt von Eike. Wir gingen immer in Gruppen von 2-3 zu den Interviews. Donnerstag waren wir dann erst bei der Reederei Evergreen aus Taiwan, bevor wir dann mit unserem Professor an die TU Delf gefahren sind und dort einen Termin mit dem leitenden Logistik Professor vor Ort hatten.

Nach den Interviews haben wir uns an das Niederschreiben der Interviews gemacht, alles wurde auf Band aufgenommen und dann ausgewertet. Das und die Tatsache, da wir ja als “Hafengruppe” recht lange Fahrtzeiten hatten, zogen das ganze Unterfangen doch etwas in die Länge.

Freitag ging es dann “zum Entspannen” nach Amsterdam. Aber vorher mussten wir noch raus zur Maasvlakte und dort die Landgewinnung begutachten. Anschließend gings noch zum MaasSperrwerk und erst danach Richtung Amsterdam.  Freitag Abend hin, Sonntag früh wieder zurück, Stress! Eine tolle Stadt, mit dem ganzen Wasser, den Grachten, Straßenbahnen und der Verkehrsberuhigten Innenstadt. Nur unglaublich teuer! Wie in Rotterdam zahlt man für Parkplätze pro Stunde 4,50  € – Sagenhaft!

Morgens um 06:30 Uhr klingelte der Wecker, dann eine Stunde durch die Amsterdamer Innenstadt joggen und danach die Autos vom 5 km entfernten Parkplatz holen. Yeha!

Zurück in Rotterdam hatten wir nur noch ein Interview, bei der dbSchenker. 2 Herren und eine Dame in einem Großraumbüro. Ein toller Anblick und super freundliche Menschen. Das Interview bei DeltaLinqs fiel leider aus. Macht aber nichts, wir hatten genug zu tun. Am Ende gab es noch die Präsentation der vorläufigne Ergebnisse. Jetzt muss nur noch alles verschriftlicht werden.

Eigeninitiative der Anwohner

Seit nunmehr 9 Wochen ist Hamburg unter einer Schneedecke begraben, die sich zunehmend verdichtet und nur noch glatt ist. Die kleineren Straßen wurden noch nie geräumt, hier hat sich über die Zeit eine Fahrrille gebilder, so dass Autos wie auf Schienen fahren. Wenn sich 2 Fahrzeuge entgegenkommen, stehen sie da. Keiner von beiden kann ausweichen, weil die Spurrillen zu tief sind. Die Reifen kommen nicht mehr raus. So muss man bis zur nächsten Straßenkreuzung fahren (der eine natürlich rückwärts) und dort den anderen passieren lassen und hoffen, dass jetzt nicht schon wieder eine entgegen kommt.

Bei den Grundstückseinfahrten besteht das gleiche Problem. Die Autos kommen nicht von der Straße auf die Griundstücke, weil die Rillen zu tief sind. Hier haben entnervte Anwohener Eigeninitiative gezeigt und das Problem beseitigt. Man sieht sie hier beim Freigraben des Nachbars Einfahrt.

Schlittschuhlaufen auf der Alster

Seit Mitte Dezember herrschen in Hamburg jetzt fast durchgehend Minusgrade. Alle hoffen auf ein Revival des Alster Vergnügens mit hunderten Glühweinständen und ganz viel Romantik. Für Einzelpersonen reicht es schon, hab ich gestern getestet. Neben mir noch hunderte andere Personen können nicht irren 🙂

Am nächsten Tag dann gleich die Schlittschuhe rausgekramt und noch vor der Uni mit Kati ne runde laufen gegangen. Wie sich das anfühlt, hab ich ja seit hundert Jahren nicht mehr gemacht. War super, fast nur Eis, ganz wenig Schnee. Auf der anderen Seite gabs dann leckere heiße Schokolade zum aufwärmen, denn wir hatten -6C°. Das Eis machte einen guten Eindruck. Nur die Fahrrinne sorgte für ein mulmiges Gefühl, weil so ungleichmäßig gefroren.

Aber wir haben es überlebt und hatten nen super morgen. Am Ende haben wir noch die Behörden-Jungs gesehen. Dass sind die Knaben, die die Mächtigkeit des Eises messen und schlussendlich die Alster freigeben. Wir waren beim bohren dabei und haben gesehen, dass der Bohrer 15 cm im Eis verschwandwir in morschen Holz. Erst danach bohrte er sich durch das Kerneis, welches nur geringe 6 cm dick war. Von den geforderten 20 cm Kerneis (blasenfrei) also doch n Stück entfernt.

Hoffen, dass es kalt bleibt!

Eingeschneit

Alle redem vom Wetter. Nur die Deutsche Bundesbahn fährt durch den Schnee. Denkste!!! Ich war vom 08.01. bis zum 10.01. (Jahrestag!!!) in Greifswald bei meiner kleinen. Für Schnee sorgte Tief Daisy in rauen Mengen und schon Samstag fuhren keine Züge mehr. Alles dicht. gleich 3 Züge waren auf der Stracke von Pasewalk nach Stralsund liegen geblieben. Und da die Strecke nur eingleisig ist, kommt auch keine Schneefräse daran vorbei.

Am Samstag abend wollten wir ganz tolle essen gehen und hatten einen Tisch im SONNE reserviert. Wir kämpften und durch den Schneesturm und 30 cm Neuschnee und kamen ziemlich bibbern in der Sonne an. Ich fand das Wetter ja klasse, darf ich aber nicht laut sagen 🙂 . In der Sonne – Niemand!!! 3 Kellner und 2 Köche – und wir. Erst wollte ich rausgehen, denn der 40″ Plasma-Kamin erzeugte nicht wirklich Stimmung in dem leeren Saal. Wir haben uns dann aber in eine Ecke verzogen und hatten einen sehr schönen Abend mit 3 Gängen und leckeren Cocktails. Kartoffeln, Fisch, Salat, Creme Brullet (schreibt man das so? -egal, schmeckt mir eh nit!) gabs.

Danach noch mit Rückenwind nach Hause. Da aber nur kurz Rast gemacht, denn ich wollte unbedingt noch einmal in voller Funktionskleidung raus in den Sturm und genießen. Catia kam zum glück mit, wenn auch etwas weniger enthusiastisch.

Sonntag früh waren wir dann zum brunchen verabredet. Und das taten wir auch, bis nichts mehr reinging. 4 Stunden lang. Zwischendurch immer in Hamburg anrufen und die Familie fragen, ob die Strecke wieder frei ist. Aber alles war dicht. Nichts ging.

So musste ich “leider” noch einen Tag länger bleiben und konnte den Tatort am Sonntag abend in Greifswald genießen. Fast wäre ich auch erst Dienstag gefahren, aber dann fuhr doch ein Bus und brauchte für die 34 Kilometer bis nach Stralsung ganze 72 Minuten.

Ab dann gings pünktlich, aber durch die Verspätung hatte ich natürlich die Anschlüsse verpasst. Trost war, dass uns ein Paar umsonst auf der Karte mitgenommen hat. (Er ist der Optiker im EKZ Rahlstedt)

War ein super schönes Wochenende mit Widrigkeiten. Aber ich liebe sie! Und wer kann schon sagen, eingeschneiet gewesen zu sein – in einer Großstadt!

Heiligabend

Heiligabend, traditionell der 24.12. eines jeden Jahres. Wie es der Zufall wollte, fiel auch dieses Jahr der Heilige Abend auf den 24sten Dezember. Und wie immer gab es auch dieses Mal Omas vorzügliche Gänsekeule. Ich lieeeebe dieses Essen.

Habe ganze 3 Stück geschafft. Dazu ungezählte Klöße und viel viel Rotkohl. Die anschließende Messe auf Plattdeutsch habe ich ich teils Verdauungsschlaf-haltend, halb angestrengt-zu-platt-verstehen verbracht.

Vorweihnachtszeit in Weimar

Übelkeit und Bahnfahrt