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Trotzdem HSV

War heute nach über einem halben Jahr mal wieder im Stadion. Und ich musste sehr sehr leiden. Die Stelle aus dem Lied “Trotzdem HSV” von “Norbert und die Feiglinge” trifft es ganz gut

Und wir gehn immer noch zum HSV.
Warum wissen wir selber nicht so ganz genau.
Lustlos gehn die Profis ihrer Fußball-Arbeit nach.
Hol’n mühevoll ein Unentschieden und spiel’n auch noch schwach.
Verlor’n steh’n wir im Volksparkstadion
zwischen einem Zaun und Stahlbeton.
Nicht selten sind wir nach dem Spiel so richtig deprimiert
wir freu’n und schon wenn unser Team zumindest nicht verliert
Es ist schwer
wir sind Fans vom HSV

0:0 endete der Grottenkick gegen Hannover 96

Ostereiersuche und Osterfeuer

OsterHäuser Suchbild: Wo ist das Haus?

2010-04-03_Osterfeuer_008_Rahlaukamp

Oder hier?

2010-04-03_Osterfeuer_021_Rahlaukamp

Wo ist das Haus?

Das Haus habt Ihr sicherliche gefunden, obwohl es gut versteckt ist. Verantwortlich für dieses kleine Feuerchen und den Qualm ist nicht wirklich trockenes Grünzeug und unser netter Nachbar. Ich telefonierte gemütlich mit Australien im Zimmer der Schwester, als die Verneblung begann. Natürlich musste ich gleich meine neue Kamera holen und bissl knipsen.

Julian war auch begeistert und ließ sich ablichten!

Irgendwann war das Stinkezeugs dann auch verbrannt und wir konnten den Grill anwerfen, ohne dass sich ein weißer Ascheregen auf unser Fleisch setzte. Nach dem gemütlichen Mahl gabs dann ein richtiges Feuer im Feuerkorb. Nur unsere Nachbarn mussten wieder mal übertreiben 🙂

Sie hatten es wirklich ein wenig übertrieben und fingen aus Angst um die anstehenden Bäume an, mit dem Schlauch Wasser ins Feuer zu spritzen.

D90 ist da

Lange lange lange habe ich gesucht, und noch länger habe ich gespart. Jetz that sich mir ein Angebot aufgetan, wo ich zugeschlagen habe. Die Kamera und die Objektive sowie Zubehör sind gebraucht, sonst hätte ich sie mir gar icht leisten können. Sie sind aber in tadellosen Zustand. Super. Trotz der Empfehlungen von Freunden und der Tatsache, dass ich mir aus dem Freundes und Bekanntenkreis für die Canon Objektive schnorren kann, habe ich mich gegen die Canon 500D entschieden und besitze jetzt eine NIKON D90. Yeah!

Jetzt muss ich erstmal ein paar Monate eisern sparen und ein wenig hungern. War teuer, aber ich glaube die Kamera ist es wert. Daran werde ich noch lange Freude haben.

Hier die ersten Probeaufnahmen. Hab auf die schnelle nur den Zoom der Objektive getestet. 18-105mm und 70-300mm habe ich. Damit sollte ich auch die Löwen Namibias aus Sicherer Entfernung beobachten können. Natürlich kann man damit auch auf 10 Meter Entfernung Zeitung lesen, aber das macht man ja eigentlich doch eher selten.

Payday

Auf meinem Konto gingen jetzt zum dritten Mal Beträge ein, die mir das “Kundenzentrum Fahrgastrechte” überwiesen hat. Es handelt sich hierbei um Erstattungen auf Grund von Verspätungen der Deutschen Bahn. Angefangen hatte es ja an meinem letzten Arbeitstag bei Engel & Völkers, als ich im Anschluss nach Weimar fuhr und erst in einem ICE mit ausgefallener Heizung und -25°C Außentemperateur unterwegs war und anschließend wegen Ausfall des Zuges 2 volle Stunden in Leipzig auf dem Bahnhof warten musste. Da immerhin noch bei -12°C, ungeschütz und im Wind stehend. Ich kam 3 Stunden zu spät in Weimar an und lag dann 3 Tage krank im Bett. Yippieh! Dafür hat mir die Bahn17,00 € überwiesen.

Selbiges auf einer der zahlreichen durch Schneemassen beeinträchtigten Rückfahrten von Greifswald nach Hamburg. Für ein MV-Ticket (26 €) erstattete man mir großzügig 5 € und entschuldigte sich …. Sollen mir lieber ne Gratisfahrt geben!

Und Mein letzter Besuch in Weimar, ich berichtete, war ja auch von einer 76 minütigen Verspätung gesegnet. Dafür erhielt ich jetzt von der Bahn den Betrag von 16,50 € erstattet.

Verblüffend, dass die Bahn innerhalb von gerade mal 2 Monaten es schafft, 3 mal so dermaßen verspätet anzukommen, dass sie erstattungspflichtig ist. Dazu passend eine kleine Anekdote. Als ich von meinem letzten Weimar Ausflug nach Hamburg zurückkehrte und das Beschwerdeformular am Schalter abholte, fragte mich der Bahn-Mitarbeiter: “Fahren Sie häufiger mit der Deutschen Bahn?”. Ich bejahe und darauf reicht er mir ein ganzes Bündel mit 15 Beschwerdeformularen und sagt “Die werden Sie brauchen!”

Großartig!

Kerstin feiert und wird 50

Gestern war es so weit. Meine Tante Kerstin lud Ihre Freunde und Verwandte ein, um mir Ihr den den 50sten Geburtstag reinzufeiern. Eigentlich hat sie erst heute Geburtstag, aber man feiert eben nicht am Karfreitag. Aber wer ist eigentlich Kerstin? Kerstin ist die Lebensgefährtin von meinem Onkel Philipp. Aber bereits durch meine Tante Hanne ist Kerstin der Familie bekannt, denn seit mehr als 20 Jahren sind die beiden Teil einer 8 Köpfigen Damen-Kochgruppe, die sich mehrfach im Jahr trifft und angeblich noch nie in dieser Zeit ein Gericht 2x gemacht hat.

Mein Onkel lernte Kerstin vor … ich muss raten 10 Jahren kennend verliebte sich in die Dame. Philipps Tochter Anouck, meine Cousine, und die beiden Kinder von Kerstin, Anna und Mats, Zwillinge, wuchsen seitdem zusammen auf. Unsere eh schon große Patchwork Familie wurde noch ein wenig größter.

Also waren nicht nur die 10 Leute aus Kerstins Familie anwesend und die 7 Damen vom Kochclub, es waren auch noch 25 Leute aus Ihrem Büro anwesend, welches sie leitet. Nicht zu vergessen die 30 Gerigks, die sich auch angefunden hatten. Diese Runde hatte sich im Cafe SternChance eingefunden und feierte ausgelassen.  Zwischen 21:00 Uhr und 23:00 Uhr schauten die meisten Herren nervös auf ihre Uhren und Handies, auf neue HSV-Ergebnisse wartend. Der HSV hatte das Viertelfinal Hinspiel gegen Standard Lüttich zu meister und tat dies nach Rückstand 0:1 noch 2:1. Petric und Ruuuuuuuuuuuuud machten den Sieg klar. Trotzdem müssen wir beim Rückspiel alles geben, um weiter zu kommen.

Das aufgetische Essen war grandios. Es gab gegrilltes Fleisch, dazu einige Nudelsalate und Nachtisch. Bier, Wein und Wasser waren frei, Schnappes mussten wir selbst zahlen und daher blieben die Flaschen verschlossen 🙂

Um 00:00 Uhr wurde dann angestoßen und weitergefeiert. Um 03:00 Uhr schlummerte ich dann seelig, leider ohne gute Nacht Gruß, aber das haben wir nachgeholt!

Heute dann erstmal 7 Stunden geschlafen und anschließend im Garten 2 Stunden lang Komposthaufen umgeraben und jetzt Muskelkater. Aber geil 🙂

April, April

Der April hat mich eingeholt. Die letzten Jahre habe ich mich nicht in den April schicken lassen, aber heute hat es die Wetteranzeige im Hamburger Hauptbahnhof geschafft. Da stand etwas von einem Wintereinbruch und von -12°C heute abend und morgen Nacht bis zu -17°C. Ich war von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr an der Uni und saß am Fenster, sah den Sturm, den Hagel und die vorbeihetzenden Menschen. Mir selbst war kalt und dann musste ich selbst in dieses Wetter.

Scheiße ist das kalt, dachte ich. Sind bestimmt nur 5°C und der starke Wind lässt es sich wie -2°C anfühlen. Bibbernd kam ich dann im Hauptbahnhof an und glaubte daher der Wettervorhersage, auch wenn ein Temperatursturz von 20°C in 2 Tagen für unsere Breiten eher unüblich ist. ABer naja. Ich glaubte es und schickte auch gleich eine sms an meine kleine! 1:0!

Nach dem Aiesec Termin in der Uni traf ich mich noch mit Fille in der Stadt. Die wollte beim Rossmann shoppen gehen, der heute neu eröffnet. 10% auf alles. Nicht wirklich viel, aber es reichte, um die Massen anzulocken. Nie zuvor habe ich einen so dermaßen vollen Drogeriemarkt gesehen. Die Menschen kamen kaum raus noch rein. Diesem Kaufreiz konnte selbst ein Hamburger nicht widerstehen und so landeteten 5 Dosen Magnesiumtabletten und 5 Packungen Axe Shampoo in meinem Korb. Das shampoo kostete statt 2,99 nur 1,99, und dann nochmal 10% Rabatt. Duftet gut!.

Im Anschluss habe ich noch meinen Reisepass abgeholt und für Muddern Pralinen gekauft. Jetzt zu hause angekommen werde ich erstmal mit dem neuen Shampoo duschen gehen, denn das ging heute morgen nicht. Nicht nur, weil ich das Shampoo noch nicht hatte. Nein, unser Wasser ging nicht. Totalschaden der Heizungsanlage. Aber die netten Handwerker waren schon da und jetzt werde ich den neuen Wärmetauscher testen 🙂

Wünsche allen das hier lesenden Dropsen einen tollen Tag. Ich gehe jetzt zum 50sten Geburtstag meiner Tante und schaue mal, was es da leckeres zu schnabulieren gibt!


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Alles tut weh! Und das ist ganz gut so

Heute habe ich meinen zweiten Triathlon hinter mich gebracht. Es war erst der zweite insgesamt und er blieb streckentechnisch hinter dem letzten zurück, wenn auch nur wenig. Allerdings hatte ich die Reihenfolge der verschiedenen Disziplinen eigenmächtig etwas verändert. Los gings um 10:30 Uh mit dem Rad 9 Kilometer zur Alsterschwimmhalle. Dort traf ich dann Tine, mit der ich um die Alster laufen wollte. Wir schlossen die Sachen ein und stapften los.

Anfangs war unser Thempo mit 12 km/h noch relativ hoch, aber mit zunehmendem Gesabbel und Länge der Strecke wurden die Beine doch immer schwerer. Natürlich mussten wir die große Runde laufen und haben noch die Binnenalster mitgenommen, was wir glaube ich ein wenig bereut haben. Aber die Strecke ist einfach sehr schön und auch beim gemächlichen Traben hat man seinen Spaß. Nach 11 Kilometern waren wir dann endlich wieder an der Halle. Jeweils erstmal 1 Liter Wasser getrunken und bissl gedehnt. Tine ist dann nach Hause gefahren und ich musste meinen Triahtlon weitermachen.

Die 1600 Meter im Wasser waren eine Qual, auch wenn es Spaß gemacht hat. Die Arme schwer wie Blei hatte ich Probleme, den Arm über Wasser nach vorne zu bekommen. Irgendwie habe ich verstanden, warum Schwimmen die erste Disziplin beim Triathlon ist und nicht die letzte. Geschafft habe ich es trotzdem. Die 9 Kilometer mit dem Rad nach Hause waren bei leichten Rückenwind eine einzige Freude, zumal die Stadtreinigung endlich angefangen hat, Hamburgs östliche Stadtteile vom Rollsplitt zu befreien. Einige Strecken waren wieder richttig schön eben und man konnte gut heizen.

Zu Hause angekommen habe ich mich erstmal unter die Dusche gestellt und da bin ich ne Weile geblieben 🙂

Das Wintersemester ist zu Ende!

Heute um 15:48 Uhr war für mich das Wintersemester 2009/2010 mit der Abgabe meiner GReWe (Grundlagen des Rechnungswesens) zu Ende. Da ich stark davon ausgehe, bestanden zu haben, ist das Nebenfach BWL damit abgeschlossen und ich kann mich auf die kommenden Aufgaben konzentrieren. Es war während der Klausur erstaunlich mit anzusehen, wie dreist viele der Ersties schon bescheißen können und auch bescheißen. Sie wurden auch gerade dazu eingeladen. Im Audimax wurde geschrieben, nach links und rechts je einen (1!!!) Platz frei. Und die Reihenverteilung war noch besser. Eine Reihe frei, dann zwei (2!!!) Reihen Prüflinge, dann wieder eine Reihe. Klausren unter dem Tisch weiterreichen und dabei eine halbe Stunde über eine Aufgabe diskutieren kenne ich sonst nur aus Seminar und nicht aus Prüfunden in Einzelarbeit. Aber es scheint ja niemanden zu stören, bitte.

Auf jeden Fall ist mein Semester jetzt abgeschlossen und ich kann jetzt volle 2 Tage meine Vorlesungsfreie Zeit genießen. Oder besser, ich versuche in der Zeit all das nachzuholen, was ich bisher nicht geschafft habe oder zurückgeschoben habe. Aber heute war ich nach der Klausur erstmal mit meinem Bruder eine kleine Runde joggen und danach ein leckeres Eis bei Röhling fratzen. 2 Zwei Kugeln gabs vom Bruder, ich wurde eingeladen. Natürlich war, wie immer bei Röhling, Straciatella mit am Start, meine absolute Lieblingssorte bei Röhling. Dazu gabs noch schokoladige Schokolade. Man sündigt gerne, besonders in der Fastenzeit.

Aber die ist ja Sonntag vorbei 🙂

Diplomgrillen

Heute hatte Matze zum Brunchen eingeladen, um sein verliehenes Diplom zu feiern. So trafen wir uns um 13:00 Uhr an seiner Wohnung und stiefelten los.Natürlich erst zum Getränkegroßmarkt, wo aus dem Plan, einen Kasten zu kaufen der Plan wurde, SixPacks zu kaufen. Geworden sind es dann schließlich 1 Sixpack und 6 Einzelflaschen, wovon 2 Alkoholfrei waren (Ich musste danach ja weiterlernen!)
Nach erfolgreicher Jagd auf Genussartikel, Matzes Mutter hatte uns reich mit Keksen, Kokosplätzchen und Schokolade bedacht (zum Grillen!!!), stiefelten wir dann los zum Schrebergarten.

Natürlich fing es dann auch sofort zu regnen an, als wir die Laufe aufschlossen und den Grill anwarfen. Matthias versuchte, die GrillBriketts mit Papier anzuzünden, gab aber schnell auf. Aus dem bekommen wir auch noch einen Grillmeister hin, der Sommer kommt ja erst! Mit Grillanzünder und ein wenig Geduld konnte dann das erlegte Wild auf der Glut ausgebreitet werden. Echte Männers eben. Die zwei Regenschirme, die Matthias in der Laube fand und uns gab, passen nicht wirklich ins Bild 🙂

Wir waren leider nur 5 Personen, da Janis, Tilmar und Andre leider absagen mussten. Deshalb hatten wir auch mehr als genug zu futtern da.

– 8 Koteletts

– 10 Grillfackeln

– 8 Medallions

– 2 Kilo Hähnenfilet

– 2 Baguettes

– 3 Fladenbrote

– 12 Bier

– 1 Glas Weinblätter

– 1 Glas eingelegte Tomaten

– Und dank Matzes Muddi auch noch reichlich Plätzchen, Kokosmakronen und Schokolade.

Und wir haben fleißig alles aufgegessen! Naja, fast alles!

Nach 3 Stunden habe ich mich auch auf den Heimweg gemacht und sitze jetzt noch und lerne für meine Klausur. Brauchte nur mal kurz ne Pause und stiefel gleich noch zum Supermarkt, was zum futtern kaufen.



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Radwege und Winterdienst

5 Tage dauert der Frühling jetzt schon, der mir wie Hochsommer vorkommt. Gewohnt war ich die letzten Monate Temperaturen von -5°C bis  -15°C. Den guten alten Wind-Schill-Factor vernachlässigen wir einmal. Der plötzliche Temperaturanstieg sorgte für ein rasches Abtauen der Schneedecke ohne wochenlanges Schnee-Gematsche. In unserem Garten hält sich immer noch hartnäckig eine kleine Ecke Schnee, trotz der 12°C der letzten Tage.

Aber so schön der “Sommer” und das verschwinden des Schnees auch ist, es kommen die Ansammlungen des Winters zu Tage. Auf den Wiesen sind urplötzlich tausende Haufen Hundekot aufgetaut und laden zum reintreten ein. Monatelang konnten sich diese Haufen sammeln und wurden konserviert, um jetzt ihr Aroma auf den Wiesen zu verbreiten. Aber noch viel störender sind für mich nicht die tausende Schläglöcher, die es auf jeder Straße gibt, sondern die Radwege Hamburgs.

Erst konnte der Winterdienst die Straßen und Wege nicht eisfrei bekommen oder wenigstens durch streuen stumpf machen, jetzt bekommen sie das Streugut nicht mehr runter. einige Fuß- und Radwege sehen wie Wald- Sandwege aus. Von den darunter liegenden Platten sieht man nichts mehr. Erst konnte man wegen der Glätte nicht mit dem Rad nach herzenslust heizen, jetzt behindert Rollsplitt rasante Fahren durch die Stadt.

Bin mal gespannt, wie lange dieser Zustand noch andauern wird.