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ICLS in Berlin

Berlin, Berlin, wir waren in Berlin. Von Freitag bis Sonntag waren wir in Berlin, um an einem Seminar von AIESEC teizunehmen. Dieses ICLS sollte uns auf fremde Kulturen und neue Erfahrungen im Ausland vorbereiten und uns Helfen, mit unbekannten Situationen umzugehen.

Da das Seminar am Samstag schon um 08:30 Uhr beginnnen sollte, mussten wir schon Freitag anreisen. Wir hatten uns ganz ausgefuchst eine Mitfahrgelegenheit im Auto organisiert. Ganze 11 Euro sollte die Fahrt von Hamburg Hbf nach Berlin Tegel kosten. Melanie, Nils und ich trafen uns also am Freitag um 17:00 Uhr, um dann mit Erdem nach Berlin zu fahren. Erdem machte das anscheinend “hauptberuflich”, denn er kam mit einem blauen Nissan VAN und 9 Plätzen an, wovon er 6 verkauft hatte. Alle waren pünktlich und so konnten wir schon nach wenigen Minuten starten. Es war eine lustige Truppe, aber irgendwann setzte Müdigkeit. Ich schlummerte auch schon bald selig in dem für mich viel zu kleinen Wagen.
Nach etwa einer Stunde Fahrzeit wurde ich durch ein heftiges Ruckeln geweckt. Im Halbschlaf beschloss ich ganz cool, ruhig zu bleiben. Schließlich hat reagieren nicht wirklich Sinn. Einen Unfall hätte ich weder verhindern noch irgendetwas tun können. Aber irgendetwas war passiert, das spürte man sofort. Dieser heftige Schlaf war nicht natürlich und so wurden rumgeraten, was es gewesen sein könnte. Ein Reifenplatzer wurde diskutiert, aber das konnte meiner Meinung nach nicht sein. Ich habe bisher einen Reifenplatzer auf der Autobahn erlebt und das fühlt sich anders an. Die Tatsache, dass wir immer langsamer wurden und am Berg ausrollten, sprach eher für den Motorschaden.

Und so war es auch. Wir hatten bei Tempo 130 einen Motorschaden. Bei Kilometer 140 rollten wir aus und standen an der Ausfahrt Suckow. Na toll. Der Fahrer, ein Türke, der die Strecke Hamburg-Berlin wohl hauptberuflich und schwarz betreibt, hat gleich rumtelefoniert, sich aber nicht um uns gekümmert. Das war ihm egal. Ein zufällig vorbeikommender ADAC Wagen hielt an und erkundigte sich. Da der Fahrer aber kein ADAC Mitglied war und auch nicht eintreten wollte, fuhr er wieder weiter. Es war nicht absehbar, wann wir die Reise mit Erdem (dem Fahrer) wieder aufnehmen konnten und so entschieden wir (6 Leute) uns, zu Fuß von der Autobahn loszustapfen.

Die 3 Kilometer bis Suckow waren schnell geschafft. Von dort organisierten wir uns ein Taxi nach Parchim und bezahlten je 6 Euro (30 gesammt). Nach einer Stärkung bei McDonnalds und Real fuhr unsere Überland-Bummelbahn ab. Wir mussten, obwohl wir eigentlich in Brandenburg liegen geblieben sind, zu Fuß und mit Taxi nach Norden zum nächsten Bahnhof, der in Mecklenburg Vorpommern lag. Das bedeutete im Normal also Mehrkosten, da wir durch 2 Bundesländer mussten und nicht nur durch eins. Zu allem Überfluss waren wir 6 Leute, auf dem Ticket können jeweils nur 5 Mitfahren.

Im Endeffekt hatten wir Glück, da wir von Parchim nach Ludwigslust nicht kontrolliert wurden. Und auch von Ludwigslust nach Wittenberge kam keine Kontrolle. Ab Wittenberge galt das Brandenburg Ticket und wir hatten das Glück, dass einer von uns Berliner Student war und ab Wittenberge kostenlos fahren konnte. So waren wir wieder 5 Personen. Long story short, statt der geplanten 2,5 Stunden Fahrt und Ankunft gegen 20:00 Uhr waren wir 7 Stunden unterwegs und erst um etwa 01:20 Uhr am Ziel angelangt. Wir waren recht groggy und gingen sofort schlafen.

Am nächsten Tag ging es nach Dahlem-Dorf, wo die Freie Universität Berlin liegt. Dort hatten wir unser Wochenendseminar ICLS. Das Seminar sollte uns AIESECer auf einen Aufenthalt im Ausland vorbereiten und Eigenheiten fremder Kulturen versuchen zu erklären.Samstag von 09:00 bis 22:00 Uhr und Sonntag nochmal von 09:00 bis 16:00 Uhr waren wir dabei, durch Simulationen, Rollenspiele, Powerpoint Präsentationen und Praktikanten, die gerade in Berlin sind, Erfahrungen im Umgang mit dem Leben und Problemen im Ausland zu machen.

Zwischendurch wurde lecker und viel gefuttert, so hat Subway uns am Samstag mit HappiHappi versorgt, sonntags der örtliche Pizzaservice. Hungern mussten wir wirklich nicht. Besonders lecker war der arabische vegetarische Imbiss, den wir am Abend besuchten.

Alles in allem war es ein sehr schönes, aber auch anstrengendes Wochenende. An den HSV mag ich lieber nicht denken, der ist nur eine Randbemerkung wert 🙂


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Konsulat, Flug und so

Um 09:30 war ich im indischen Konsulat oder besser, der Serviceabteilung. Die haben ihre Dienstleistung ausgegliedert. Da ich jetzt die Zusage hatte, konnte ich mir auch von der Firma die benötigten Sachen schicken lassen. Für ein PraktikumsVisum verlangen sie

– Eine Einladung des Unternehmens, nach Indien zu kommen

– Den Arbeitsvertrag mit ausgewiesenen Gehalt oder eine Bürgschaftserklärung eines Verwandten

– Das “Certificate of Incorporation”, also sowas wie deren Eintrag in die Handelskammer

Damit bin ich dann dahin gelaufen und war nach 10 Minuten fertig. Keine Warteschlange, freundliche und schnelle Mitarbeiter. Der Antrag dauert etwa 3-7 Tage und dann müsse ich noch einmal kommen und das Visum abholen.

Ich hatte einen Mordshunger und wollte sobald wie möglich etwas essen, schließlich war es dann doch schon 11:00 Uhr. Aber mein vorhaben verschob sich immer weiter, weil sich einige Möglichkeiten boten, Scheine abzuschließen, abzuholen oder interessante Informationen bei Profs einzuholen. Dann war auch schon 14:00 Uhr und mein Namibia Seminar startete.

Während des Seminars gab es ein weiteres, schwerwiegendes Problem mit dem AIESEC Semesterplaner und ich musste mitten im Seminar raus und mit ihm ne Viertelstunde telefonieren. Jetzt scheint alles im Grünen Bereich zu sein, aber der Schein trügt ja oft. Mal sehen, wann wir den Planer endlich erhalten werden.

Um 16:00 Uhr bin ich dann nochmal ins Reisebüro, um den Flug final zu buchen. Habe ich dann auch gemacht. NACH der Buchung (für einen Flug 9 Tage später) sagte sie mir “Sie brauchen übrigens ein Visum” – Tolle Wurst! Das sagt sie JETZT. Ich meine …. ich hatte mein Visum schon beantragt und wusste Bescheid, aber anderen unwissenden hätte sie das auch erst viel zu spät gesagt. Naja, mir latz. Passend dazu rief mitten in diesen Gedanken hinein das Konsulat an und teilte mir mit, dass ich das Visum ab sofort abholen kann.

Ein Wermutstropfen gibt es aber. Bezahlen muss ich die Dienstleistung Visum zwischen 09:30-11:00 Uhr, abholen kann ich das Visum zwischen 15:30 und 17:00 Uhr. – TOLLE WURST

Ich sehe dich!

Eine aufregende Nacht mit wenig Schlaf liegt hinter mir. Heute morgen hatte ich ein Interview mit der Firma, für die ich in Indien arbeiten sollte. Ich hatte schon abenteuerliche Geschichten über den Akzent der Inder gehört und hatte ein wenig Schiss. Als der Herr dann anrief, habe ich erstmal so gut wie nichts verstanden, anscheinend rief er über Skype oder sonst ein VoIP Programm an. Die Qualität war mies und er wollte rausgehen und mich über sein Handy erneut anrufen.

Leider stand der dann voll im Wind und dieses mal haben wir beide nichts verstanden. Der dritte Anruf im Caffee brach nach 2 Minuten ab, aber der vierte Anruf war dann von Erfolg gekrönt. Nach einigen netten Floskeln fragte er mich dies und das und ich konnte glaube ich zur Zufriedenheit antworten. Also ich mal wieder eine etwas längere Pause machte und “could you please repeat it” sagte, musste er glaube ich schmunzeln, zumindest sagte er in einem netten Tonfall “It´s the accent, isn´t it?”. Oh Ja! Daran werde ich mich hoffentlich schnell gewöhnen.

Anschließend war ich in der Uni und habe diverse Gänge gemacht, die ich schon lange hätte machen sollen. Aber sie laufen ja nicht weg. Um 14:00 Uhr hatte ich noch den Sprachtest, damit ich den DAAD Zuschuss beantragen kann. B2 ist ganz gut, denke ich. Aber ausbaufähig, schließlich gehe ich ja zum Englischlernen nach Indien. Abends bei der LCM von AIESEC Hamburg wurde ich genötigt, unsere Gruppenarbeit auf englisch zu präsentieren. Es war ganz furchtbar glaube ich und alle haben gesehen, dass ich rot wurde. Aber es klappte so einigermaßen. Learning by doing!!!

Zwischendurch gabs noch eine Megaleckere Mittags Mahlzeit mit Matze in der Mensa. Ein kleiner walk durch Planten und Blomen mit einem Erdinger Alkfrei bei Sonnenschein und ne Stunde einfach nur chillen folgte. Auf dem Rückweg kamen wir am Cinemaxx vorbei und ich habe Matze überzeugen können, dass wir Abends noch in AVATER gehen. Diesen Film “muss man schließlich gesehen haben”

Die Story ist murks, aber irgendwie ist der Film faszinierend. Die 3D Technik ist schon was nettes, nur noch nicht ausgerreift. Die Kanten sind einfach unscharf, das strengt meine Augen sehr an. Aber am meisten nervt mich diese Hype um 3D und dass ich mir jetzt jeden Film mit so einer überteuerten 3D Brille ansehen muss. 10,50 € als Studentenpreis finde ich viel zu hoch.

Aber hat sich gelohnt. Ein gelungener Abschluss für einen anstrengenden und erfolgreichen Tag

Matched!

Matched!

Ich werde in Kochi, Indien ein Praktikum machen. Yeha!!!!!

Verfluchter Hund!

Mein Oberarm tut weh wie …. kann den Arm nimmer richtig heben. Als hätte mich ein Hund gebissen. Das nächste mal lasse ich mir das Rabipur in den Oberschenkel jagen. Dann kann ich zwar nimmer gehen, aber zumindest noch den Arm benutzen ….

Was lange währt, wird …

… endlich stattfinden!!

Heute war es so weit. Jessi, Jacci und ich haben einen gemeinsamen Termin gefunden. Am 10.05. hatten Sie mir zum Geburtstag einen Trip nach Celle geschenkt, wo Jessis Vater in eine größen Konditorei arbeitet. Dort sollte ich nach herzenslust mich durch die Kuchen und Tortenkarte schlemmen.

Wir starteten gemütlich um 12:00 Uhr am Samstag, zumindest war das der Plan. Wirklich losgefahren sind wir dann um 12:50 Uhr, weil ich mir ja noch die Wohnung anschauen musste und Jacci hoffnungslos zu spät war. Die Zeit sollte auf der Autobahn in Jessis Flitzer aufgeholt werden, so der Plan. Aber da standen wir mehr als eine Stunde im Stau und schafften gerade mal 5km. Da hatten Jacci und ich genug Zeit, meine neue Kamera auszuprobieren.

Ich sollte ausprobieren, welche Ergnisse eine Veränderung der Blende hätte, oder eine Erhähung der ISO usw. Viele der Fotos sind solche Testschüsse geworden und ich hatte sehr viele “A-ha” Momente. Um 15:00 Uhr kamen wir dann in Celle an, der Magen knurrte. Jessis Papa war auch schon da und so konnten wir gleich starten. Mein Magen knurrte nach dem 1-Scheibe-Toast Frühstück so stark, dass ich mir erstmal noch ein trockenes Brötchen reinzog. Sonst hätte ich wohl die Torte eingeatmet.

Das Aussuchen der Torte war schwieriger als erwartet. Sabrina sagte noch weise “man muss vorher entscheiden, was man will und erst dann zum Tresen gehen: Ich will Frucht!” – Später stand sie 15 Minuten da und hatte sich immer noch nicht entschieden, ob sie Frucht, Nuss oder doch Schoko nehmen sollte … Bei mir wars einfacher. SCHOKO! Aber es wurde eine Rum-Trüffel-Schoko Torte. Beim Querverkosten stellte ich fest: “Ja, ich habe mich richitg entschieden” – Super leckere Torte.

Der Papa bestellte sich eine Torte aus der Schweiz. Baiser Boden mit Nüssen, darauf ein einfacher Kiuchen, in Kirschwasser getränkt und oben drauf Qurk Creme. Auch suuuper. So suuuper, dass ich mir ein Stück für zu Hause einpacken lies. Nach der ersten Runde haben Sabbi und ich noch eine zweite gewagt. Ich wollte eigentlich die Schweizer Torte nehmen, habe mich dann aber von Sabbi zur Weinbrand-Schoko Torte überreden lassen. Ein Fehler!

Denn die Torte war zu 30%  Buttercreme und oben drauf noch dick Sahne. Wer mich kennt und meine Erfahrungen mit Sahne-Hochzeitstorten weiß, dass ich davon besser die Finger lassen sollte. Nach einem viertel wurde mir komisch im Magen, nach der Hälfte war ich kurz vor übel. Den Rest mussten Jacci, Sabbi und Jessi essen. Die letzte Ecke wollte keiner mehr und Sabbi drückte sie genüsslich platt, damit keiner sich genötigt fühlen musste.

Nach diesem Festessen marschierten wir noch 2 Stunden durch die Innenstadt von Celle. Super schön und gemütliche Gassen, Einkaufsstraßen gesäumt von Fachwerk. Da würde ich gerne mal wieder hin. Den kleinen Regenschauer zwischendruch muss man eigentlich gar nicht erwähnen.

ES war ein toller Tag, abgerundet durch die EInkehr in einen Dorf-Gasthof irgendwo zwischen Celle und Autobahn.

3D Kino und vieles mehr

Was für ein Tag. Er began nach wieder mal nur 6 Stunden schlechten!!! Schlaf. Hatte beim Zahnarzt am Morgen einen Termin und hab die Behandlung mit Augen hinter mich gebracht. Verblüffend, wie viele Stellen so ein Arzt findet, wenn er nur richtig sucht. Gibt es eigentlich gesunde Menschen?

Anschließend gings es in die Stadt, diverse Wege machen. Hab Matze vorher in Jenfeld aufgesammelt und bin mit ihm durch die Stadt getingelt. Auf der Suche nach reduzierten Lindt Osterhasen, die wir natürlich nicht fanden, gabs ne Pizza-Brezel. Nach Besuchen bei Saturn, Sport-Karstadt, Tschibo, dem Rathaus und Tilmas Papas Vaters Firma kehrten wir in der Uni ein, wo fürstlich getafelt wurde.

Nach Speis und Trank ab ins Reisebüro, um ein paar Auskünfte einzuholen. Dann endlich endlich gings nach Hause. Dort bin ich erstmal instant eingeschlafen und von meinem Handy geweckt worden, welches mir nur 20 Minuten Nickerchen gönnte. Abends sollte es ins Kino gehen, Marcel hatte Tickets für “Clash of the Titans” besorgt.

Es sollte das erste Mal sein, dass ich in einen 3D Film gehe. Das “Allererste Mal” hatte ich in einem 3D Kino auf dem Hamburger Dom im Jahre 1997. Aber Freunde hatten mir von Avatar und der 3D Technologie vorgeschwärmt und jetzt wollte ich es auch kennenlernen.

Der Film “Kampf der Titanen” handelt von Göttern und Menschen, die sich von Ihnen abwenden. Die Story ist selbst für jene, die die Mythen nicht auswendig kennen, von Anfang an klar. Ab Minute 15 weiß jeder, wie der Film ausgehen wird. Spannung mag bis auf die Sequenz in der Unterwelt nicht aufkommen. Und diese Meinung teilten auch meine eher “leichte Kost” gewöhnten Beigleiter.

Aber die größte Enttäuschung war die 3D Technick. Ganze 3 Euro verlangt das Kino für diesen Effekt mehr. Dafür bekommt der Zuschauer eine Brille geliehen, die in der Herstellung 15 Cent kostet. Ich will nicht sagen, dass diese Technik überflüssig oder schlecht ist. Aber wenn ein konventionell ersteller Film wie “Clash of the Titans” nachträglich mit dem 3D Pinsel überaus lieblos überarbeitet wird, dann finde ich eine Frechheit.

Jetzt möchte ich unbedingt AVATER sehen, um vergleichen zu können. Nur leider waren sämtliche Freunde schon drinnen. Mal Jacci fragen 🙂

HSV und mjam

Heute war ein anstrengender Tag. nach dem dritten Tag in folge mit 6 oder weniger Stunden schlaf gings heute früh ins Auslandsamt der Uni, um Erkundigungen bezüglich Stipendien einzuholen. Jetzt weiß ich, dass ich die Sachen 2 Monaten (!!!) beantragen muss, bevor ich ins Ausland gehe. Großes Kino!

Danach habe ich mich noch 2 Stunden mit der Druckerei herumgeärgert, die mal wieder unsere Ausgabedatei nicht akzeptiert und zurückschickt. Angeblich sei alles in RGB, aber Photoshop meint etwas anderes. Naja. Frustbewältigung beim Frisör. Beim 11 € XXL Cut zog ich eine Nummer und stürzte mich gleich auf den Spiegel. Nach 15 Minuten merkte ich, dass 12 Menschen vor mir dran waren und nur 2 Frisörinnen da waren. Also Abmarsch richtung Uni. Auf dem Weg sagte Fips noch das Mittagessen ab, so schob ich mir alleine einen Salat rein und stiefelte danach zum Grindel Frisör.

Anschließend das Namibia Seminar, was mir jedesmal mehr Freude macht. Yeha! Im Anschluss noch in die Schanze zum HSV schauen mit den ex Kollegen von EuV. Wir haben gewonnen und stehen im Halbfinale! YEEEHA. 3:1 und 2:1 im Hinspiel. Jetzt nur noch das Halbfinale überstehen und dann ist das Finale in HAMBURG!

Aber das schönste und leckerste heute waren nicht die Pizzen, der Salat, das Bier oder die Soleier, sondern die TimTam, die es abends als Schmankerl gab. Selten einen so leckeren Snack gegessen. Danke dafür 🙂

Schweizer Käsefestspiele

Heute waren wir im “Schweizweit”, einer kleinen Wirtschaft in Hamburg-Altona. Mein Paps hatte Geburtstags und uns alle zum essen eingeladen. Ininer Runde trafen wir uns, um schweizer Köstlichkeiten zu konsumieren. Das Bier ist trinkbar, die Limonade “Rivella” dafür umso schmackhafter. Bei der Speisenwahl gab Zanderfilet oder das Käsefondue. Da ich noch nie Käsefondue gegessen habe und wir hier in einem Schweizer Lokal waren, haben wir das auch bestellt.

Ulla nahm die Lammkeule und Paps, Julian und Martin und ich je das Käsefondue, soviel reingeht. Als wir dann noch einen Vorspeisenteller bestellten schaute sie uns leicht fragend an und sagte “Ich verdiene gerne Geld, aber meinen Sie nicht, dass das für Sie zu viel ist?”. Wir verwiesen nur auf unseren großen Hunger und bestellten. 4 Käsemischungen bietet das Lokal an und normalerweise fängt man mit der mildesten an und steigert sich langsam. Wir fingen aber gleich mit Stufe II an und warteten. Und warteten.

Dann endlich wurde aufgetischt. Zuerst die Vorspeise, den Salat mit Zwergspitz, Schinken, getrockneten Tomaten, gerästetesam und vielen Sorten leckersten Käse. Das war ein Traum und leider viel zu wenig. Eine Vorspeise durch 5 ist halt nicht viel! Aber das Hauptgericht kam dann auch schon. Erst wurden die Beilagen in Schälchen aufgetischt. Es gab Kartoffel, Brot, Silberzwiebeln, Gewürzgurken, Pilze, Birne, rote und grünen Wein und Kirschwasser zum dippen der Brotstücke. Das haben wir aber gelassen, weil sie doch arg sprittig werden.

Die erste Schale Käse war nach wenigen Minuten alle und auch die zweite sollte schnell folgen. Die dritte war dann der Käse mit dem stärksten Aroma und daran arbeiteten wir schon recht lange. Sie hatte für die Zubereitung der dritten etwas länger gebraucht und wir hatten in der Zwischenzeit sämtliche Beilagen geschnurbst, die sie wieder auffüllen musste. Ich war auch langsam voll, aber die 4te Schale mit dem milden Käse musste ich natürlich auch noch probieren. Schmeckte recht Pfad, weil wir das intensive Aroma der anderen noch im Mund hatten. Aber Julian schaffte diese Schale fast im Alleingang, was er auf dem Weg nach Hause glaube ich ein wenig bereute. Immerhin hat er auf die zum sSchluss gereichte Schokolade verzichtet.

Fazit: Die Vorspeisen und der Scheibenkäse im Salat waren urslecker, dem Käsefondue kann ich nichts abgewinnen. Aber es war auf jeden Fall ein gelungener Abend und eine schöne Geburtstagsfeier

7 012

Osterausbeute

Die Osterhasen sind uns dieses Jahr wieder reichlich ins Netz gegangen. Besonders der neue Zartbitter Lindt Hase reizt mich sehr und wartet auf die Verkostung. Die drei Milka Hasen sind von meiner Tante an uns drei Kinder.

Irgendwann sagt Ihr einer, dass keiner von uns Milka mag 🙂