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Gästebuch – Guestbook

Mein Blog verfügt jetzt über ein Gästebuch, in dem Ihr Euch gerne auslassen könnt 🙂

Der Link ist oben rechts!

Aber eigentlich sollte ich mich über nichts mehr wundern

Freitag, meine erste Arbeitswoche liegt hinter mir. Zumindest fast. Denn am morgigen Samstag gehe ich auch arbeiten. Den Tag schreibe ich mir an und kann dann einen anderen frei nehmen. Jetzt sitze ich hier um 19:52 Uhr immer noch im Büro und warte, dass ich raus kann. Pünktlich zum Schluss hat hier das allabendliche Gewitter mit Starkregen eingesetzt, das alles natürlich bei 30-35°C. Mein Büro ist in einem alten Stadion untergebracht und wir sind wie eine Insel abgeschnitten. Um das Stadion ist ein 40 cm breiter Wassergraben, den man nicht wirklich durchqueren kann. Gewöhnlich dauern diese Schauer 30-80 Minuten. Aber wenn irgenwann der Monsun einsetzt, kanns auch schonmal einige Wochen regnen.

Der Tag ging schnell vorrüber und mein Magen beruhigt sich langsam. Zum Mittag sind wir in ein 500 Meter entferntes Restaurant, das BTH, gefahren. Richtig, gefahren! Weil der Chef sich von einem Freund einen Mercedes geliehen hat, musste er ihn benutzen, um protzig vorzufahren. Ein Mercedes haben hier nur ganz wenige Menschen, er ist wohl das höchste Statussymbol, was man haben kann. Im Restaurant speisten wir mit der Band MOTHER JANE, die mit dem Chef irgendetwas besprechen wollte. Die Band hat gerade einen Kontest gewonnen. Sie sollen für Amnesty International den neuen Song produzieren. Eine große Ehre. (http://www.motherjane.in/).

Mein Arbeitskollege war schwer begeistert und musste sofort der Gruppe bei Facebook beitreten und auf seiner Facebook Seite veröffentlichen, dass er mit denen getafelt hat. Irgendwie fand er das ganz toll, mit denen essen zu dürfen. Dabei mag er sie noch nicht einmal ….

Aber eigentlich sollte ich mich über nichts mehr wundern.

Am nachmittag kam eine Frau in unser Zimmer und hatte eine Verabredung mit unserem Chef. Er hat sie volle 2 Stunden warten lassen und hat dann vor Ihr sitzend erst einmal telefoniert…..

Aber eigentlich sollte ich mich über nichts mehr wundern.

Update:

Auf dem nach Hause Weg sind Rittu und ich durch den Regen und Knietiefe Wasserlachen gewaatet (schreibt man das so? :-)). Ich wollte nur nach Hause und er eigentlich auch. Da die Taxifahrer aber ihre Preise gewaltig anziehen, von 40 auf 60 wegen Abendzuschlag und von 60 auf 120 wegen des Starkregens (Ausnutzung einer Notsituation!!!), wolllte ich auf gar keinem Fall einem dieser Blutsauger das Geld geben. Rittu bekam dann einen Anruf und wurde auch zu der Party in meiner Wohnung eingeladen. Also waren wir 2 mit dem gleichen Weg, 5 Kilomter lagen vor uns. Erst irrte er ein wenig umher, weil er sich nicht entscheiden konnte, ob er an der Party teilnehmen sollte.

Dann liefen wir die Straße runter Richtung Appartment. Nach 250 Metern entschied er sich, dann doch den Bus zu nehmen. Ich ahnte schlimmes und drängte darauf, einfach weiter zu laufen. Also liefen wir zurück und gingen zwischen dunklen Gassen zum Busbahnhof nur um dort festzustellen, dass die Busse nicht mehr fahren.

Aber eigentlich sollte ich mich über nichts mehr wundern.

Wir stiefelten also wieder den ganzen lieben langen Weg zurück. Zwischendurch aß Rittu im Sturzregen in aller Gemütlichkeit noch eine Mahlzeit, stand etwa 10 Minuten und quatschte mit dem Imbissbudenbesitzer. Was für eine Gelassenheit. Vielleicht liegt es auch daran, dass Inder meiner Meinung nach kein Zeitgefühl besitzen. Nach endlosen Minuten des höflichen Wartens und Nichts-Verstehens waren meine Arme schwer wie Blei.

Ich hatte 5 Supermärkte auf der Suche nach Brot durchsucht. Aber das einzige Brot, was man hier kaufen kann, ist GESÜßTES TOASTBROT!!!! Habe es aus purer Verzweiflung am ersten Tag versucht und …… Naja. Nicht mein Ding 🙂

Auf jeden Fall hingen an meinem Arm 3 Kilo Melone, 4 Tüten Asianudeln und 6 leckere Bananen. Davon muffelte ich erstmal 2 Stück. Suuuuuuper lecker. Frisch vom Baum schmecken sie dann doch besser als giftgrün geerntet und 5 Wochen im KlimaContainer verstaut. Wir marschierten dann doch irgendwan weiter. Rittu hatte organisiert, dass Akhil uns abholen kam. Ich entgegenete nur “ich wette 1000 Rupies, dass uns niemand abholen wird”. Nach 10 weiteren Minuten Walk rief er nochmal an und fragte. Nach dem dritten Anruf sagte Rittu, dass wir hier an der Kreuzung abgeholt werden. Wir waren noch 20 Fußminuten von meiner Wohnung entfernt und ich habe mich geweigert, hier auf irgendjemanden zu warten, der uns vielleicht irgendwann einfach aufsammeln wird. Rittu protestierte und wollte warten, aber ich bin einfach weiter marschiert. Ich glaube, er würde jetzt immer noch dort stehen.

3 Fußminuten vor unserer Wohnung kam ein Anruf, dass uns jetzt jemand abholen würde……. Ich glaube ersthaft und bin fest davon überzeugt, dass Rittu dort 20 Minuten gewartet hätte, bis er aufgeholt wird.

Aber eigentlich sollte ich mich über nichts mehr wundern.

Zu Hause angekommen wollte niemand an meinen nassen Socken riechen. Das Argument “ihr habt noch nie deutsche Socken gerochen” zählte irgendwie nicht. Heute ist Freitag und ich hatte 12 Bier von Dhruv zum Preis von 55 Rs (1,20€) bestellt. Naja, eigentlich zu gestern Abend. Mein HSV spielte und ich wollte zur Feier des Tages einladen. Aber zum ersten wurde das Spiel erst 3 Stunden nach Apfiff übertragen, also 4 Uhr nachts bei uns und zweitens waren sie zu spät dran und die Alkohol Läden hatten schon geschlossen. Alkoholshops sind hier besser bewacht als Banken, es wird erst bezahlt und dann wird der Stoff durch ein Regal gereicht. Vor diesen Shops ist eine Schlange von 10-100 Indern.

Aber eigentlich sollte ich mich über nichts mehr wundern.

Das Bier bekommen habe ich erst 26 Stunden später. Und auch nur 2, weil statt der genannten 55 Rs plötzlich 75 Rs fällig sind. Hier herrscht ein Bier Engpass. Und die Preise sind trotz Preisfixierung höchst variabel, natürlich nur nach oben.

Aber eigentlich sollte ich mich über nichts mehr wundern.

Jetzt sitze ich hier und schaue mit 6 Indern Kricket, deren Nationalsportart. Genauer gesagt sitzen sie im Halbkreis vor einem Laptop und schauen gebannt darauf, während der dumme Deutsche HINTER dem Bildschirm sitzt und seinen Blog schreibt. Er scheint nicht den Anschein zu machen, sich für dieses grandiose Match zu interessieren.

Aber eigentlich sollte sie nichts mehr wundern……..


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Kulinarische Nebenwirkungen

Mittwoch morgen, ich wache lange vor meinem Wecker mit Bauchschmerzen auf. 10 Minuten später und ab dann 3 Stunden lang pendel ich zwischen Bad und Bett. Irgendetwas muss ich mir am Vortag eingefangen haben. Am Alkohol kann es nicht gelegen haben, 2 Kingfisher Biere sollten klar gehen. Um 09:00 Uhr kommt dann Srinivas und will mir die Buslinien erklären und mich zur Arbeit bringen. Habe ihn dann gebeten, vorher noch mit mir einkaufen zu gehen. Bin jetzt den 5ten Tag hier und habe immer noch nicht alle Dinge besorgen können, die mir fehlen. So zum Beispiel Shampoo, welches ich in aus irgendeinem Grund neben, aber nicht in meinen Rucksack gelegt habe. Dann Taschentücher, Toilettenpapier, Waschpulver, Wattestäbchen, Wasserkocher, Handtücher, Sandalen und ein Ladegerät. Ich bin mir eigentlich zu 100% sicher, dass ich das Ladegerät für mein Handy mitgenommen habe, aber es ist irgendwie nicht hier.

Long story short, bekommen habe ich gar nichts davon. In 3 Supermärkten war es entweder ausverkauft oder gar nicht im Sortiment. Gefunden habe ich nur gesüßtes Brot – baeh!

Dann wurde mir auch wieder schön schwindelig und ich bin nach Hause, habe fleißig Wasser getrunken und gegen den Durchfall Loperamid genommen. Nach 2 Stunden war auch Ruhe und schließlich habe ich mich entschlossen, doch zur Arbeit zu gehen.

Hab dann restlichen Tag dort gesessen und mich gefragt, warum ich mir das angetan habe. Beim nächsten Mal bin ich schlauer und bleibe ganz zu hause. Das einzig gute an dem Tag war, dass ich endlich einen neuen Lader für mein Samsung Handy gefunden habe, ganze 1,50 € hats gekostet :-).

Am Ende des Tages stand der Weg nach Hause an. Trotz Zusage “der Inder”, mich abzuholen, wurde ich nicht abgeholt. Und so hatte ich die Wahlmöglichkeit zwischen einer Rickscha oder dem Weg zu Fuß zurück, 5 Kilometer. Wer mich kennt weiß, wofür ich mich entschieden habe!!!

Hartal – Der etwas andere Feiertag

Heute ist oder besser war Dienstag. Uns es war ein ganz besonderer Dienstag, denn heute ist Hartal. Das ist ein landesweiter Streiktag. Alles liegt flach, das komplette Leben. Niemand arbeitet und so ziehmlich alle feiern am Vorabend. Es gibt etwa 4 Hartals pro Monat, das sind 48 Feiertage pro Jahr und damit 50% mehr, als Deutsche Urlaub haben. Diese Streiktage sind meistens von Politikern organisiert und durchgesetzt, aber niemand streikt. Trotzdem ruht das öffentlich Leben, der ÖPNV, die Taxen und fast alle Straßenläden. Die meisten Inder finden es einfach besser, nicht zu arbeiten statt zu arbeiten. Und wer trotzdem mit seinem Wagen auf der Straße fährt, wird oft mit Steinen beworfen. Ich hatte Glück im Unglück.

Mein Chef, ein freundlicher Hardliner, verpflichtete mich zur Arbeit an diesem “globalen” Feiertag und so wurde ich von einem Studenten hier im Auto abgeholt und vor dem Arbeitsplatz abgesetzt. Steine haben wir keine abgenommen. Die Straßen waren ziemlich leer. Man konnte mehr als 1 km auf der gleichen Spur bleiben ohne diese zu wechseln, weil irgendwer aus irgendeinem Grund beschloss, dort einfach mal zu halten und zu warte. Akhil wollte mich um 8:30 abholen. Als er dann um 8:40 Uhr immer noch nicht da war beschloss ich, mich noch einmal schlafen zu legen. Um 10:25 Uhr war er dann endlich da. Das nächste mal stehe ich glaube ich vor vornerein erst um 10:00 Uhr auf. Im Bürokomplex angekommen stellte ich fest, dass nur in 2 von 30 Büros gearbeitet wird. Natürlich in meinem 🙁 Dabei wollten einige andere Praktikanten und ich nach Fort Kochin fahren und dort den Tag verbringen. Aber nix da.

Entschädigt wurde ich durch eine Einladung von meinem Chef zum Mittagessen. Es ging in ein super tolles Edel Restaurant. Wir bestellten Tandoori Chicken, Tiger Prawns, Fisch in Massala, Reis, eine Art Ciabatte und diverse Soßen und 2 große Salate. Gegessen wurde natürlich wieder mit den Händen, auch wenn dieses Mal Messer und Gabel daneben lagen. Es war total lecker und kostete ein kleines Vermögen – für Inder. In Euro umgerechnet zahle ich für dieses fürstliche Mahl etwa 5 Euro.

Nach dem Arbeitstag ging ich zum ersten mal mit den Indern aus meiner WG aus. Ihre liebste Absteige ist das DREAM, ein edel Appartment, das zu einem Hotel umfunktioniert wurde. Kaufpreis angeblich 100 Millionen Rupi, etwa 20 Millionen Euro. Da trinken sie alle paar Tage Bier. Ein Bier kostet 400 Rupies, das sind 9,00 € und damit deutlich mehr als ein Bier bei uns. Wenn ich dort leben und arbeiten würde würde ich den Teufel tun und nicht mein mühsam erarbeitetes Geld in einer Nobel Absteige verprassen. Überschlagen kostet sie ein einziges Bier 40 €. Verrückte Inder! Bedient wird da anders als bei uns. Die Bedienung stellt Erdnüsse und gekühlte Gläser hin. Dazu kommen die engeöffneten Flaschen Kingfisher Beer. Bei der 2ten Runde hatte sie den Öffner vergessen und musste zurück zur Bar. Kein Problem – denkt sich der Biererfahrene Deutsche und nimmt 2 Fleischen und öffnet sie aneinander. Es machte plopp und 8 Augenpaar schauten mich an, als hätte ich gerade aus dem heiligen Gral getrunken. Ich musste dieses “Trick” noch 2x wiederholen und allen zeigen, wie das geht. Erstaunlich, in dieser selbsternannten Biertrinkernation noch so verblüffen zu können.

Ebenso verblüffend mein Ruf oder besser der Ruf der deutschen. Beim “Skull” muss man alles auf einen Satz austrinken. Die Deutschen trinken natürlich “Bier wie Wasser” und so musste ich 2x mitmachen. Bei diesen selbst für mich sehr hohen Bierpreisen lasse ich mich gerne einladen. Anschließend wurde noch über deutsche Süßigkeiten geredet und ob ich nicht welche in meiner Wohnung hätte. Ich habe Meine Süßigkeiten immer bei mir, zumindest in Indien. Ich rede von den LAKRITZfröschen aus der Apotheke. Suuuuuuper leckere Salmiak Lakritz, habe mir extra aus Hamburg mitgebracht). Ich habe die Packung in die Mitte gehalten und jeder Griff hinein. Die Gesichter der Inder waren sooo goldig, das hätte ich am liebsten in Bild und Ton festgehalten. Stark-Salz-Lakritz hatten sie so mal gar nicht erwartet und bis auf einen machten sie ganz schön missmutige Gesichter. Es war super lustig, aber anscheinend mögen sie meine Lieblings-Lakritze nicht. Gut für mich 🙂

Nach dem Besuch dieser Edelkneipe wollte ich nur noch nach Hause und setzte mich an das Taxi der anderen. 6 Fahrgäste in einem Taxi, das war eher ungewohnt. Auch der mit 50 Rupies ~ 1€ extrem hohe Preis für ein Taxi war ungewohnt. Eigentlich war das DREAM nur 500 Meter von meiner Wohnung entfernt, aber die fuhren erst noch zum Hafen, um sich eine Flasche Whisky zu kaufen ( den super billigen Green label (nicht den von JW!)) und dann fuhren sie 15 Minuten durch die halbe Stadt, um das beste Essen der Stadt zu konsumieren. Ich war sehr neugiert und gespannt auf das beste Essen der Stadt. Ich glaube niemand wird erraten, was sie ansteuerten…… eine DÖNERBUDE!!!! What the Fuck!!!!!! Sie waren tatsächlich 15 Minuten gefahren, nur um eine verdammte Dönerbude aufzusuchen, noch dazu eine von der schlechten Sorte, wenn auch maßlos überteuert. Ich wurderte mich erneut, aß eine Kleinigkeit und wurde nach Hause gefahren.

Hier sitze ich nun und schreibe den Blog. Nebenbei läuft der Rest von Starship Troopers und im Anschluss Resident Evil 1. Die Ach-so-tolle-und-wichtige-Flaschen-für-das-Gelingen-des-gesammten-Abends steht auf dem Tisch. Es fehlen etwa 5 Kurze, also noch quasi 95% voll. Warum sie diese Flasche unbedingt wollten, wird mir ein Rätsel bleiben.


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Am Strand

Geschlafen habe ich super und sehr lange. 12 Stunden habe ich seit ewigen Zeit nicht mehr geschlafen. Und auch heute bin ich nur wegen der unerträglichen Hitze aufgewacht. Nachts hatte ich 1 Kissen, 0 Laken und 0 Decken. Recht spartanisch, aber es reicht. Werde mir die Tage mal ein Laken kaufen. Eine Decke benötige ich hier wohl eher nicht.

Nach dem Aufstehen habe ich 2 Stunden auf dem Balkon gesessen und gelesen. Um 13 Uhr hatte ich mich dann mit Kasia zum Früstück verabredet. Es war unser beider Früstück. Ich hatte noch nicht gegessen und sie war noch mit ihrem Hangover beschäftigt. Es gab Reis mit diversen Soßen, einige mit Massala, Mango oder Kokos. Alles habe ich nicht rausschmecken können. Das besondere war, dass alles auf einem Bananenblatt serviert wurde. Man bekommt ein Bananenblatt auf den Tisch und ein Tuch zum saubermachen. Dann wird in der Mitte Reis platziert und drumherum die verschiedenen Soßen und anderen Beilagen wie Chili-Paprika und Bananenchips. Auf einem Teller mit einigen Fächern waren noch Süppchen, Sweets und Joghurt und etwas wie Tapas zum dippen der Suppen. Gegessen wurde mit der Hand. Rein in die Soße, mit Reis mischen und ab in den Mund. Ungewohnt, aber es funktioniert. Neben uns saß ein indisches Pärchen und hatte seine Freude an uns. Bereitwillig und sehr freundlich gab es Anweisungen, wie wir und wann wir welche Soße probieren sollte.

Vor der Reise hatte ich diverse Tips und Hinweise bekommen wir “Trinke Wasser nur aus verschlossen gekauften Flaschen”, Nimm nie Getränke mit Eis, Lasse den ersten Tropfen von Heigetränken über den Glasrand laufen und somit reinigen, Iss in der ersten Woche nur in guten Lokals und Reis, Kaufe nichts an Straßenständen und viele mehr. Ich glaube ich habe bisher keinen einzigen dieser Ratschläge beherzigt. Mal schauen, was die Zukunft bringt.

Nach dem Mittag wollten wir einen Trip an den Strand organisieren und telefonierten mit den indischen Leuten, die Kasia hier kennen gelernt hatte. Aber das ganze war die absolute organisatorische Katastrophe. 5 Stunden später waren wir immer noch keinen Schritt weiter, der Sonnentag aber fast vorbei. Wenn Inder mit Phrasen wie “Ich melde mich”, “bald”, “nach dem Meeting”, “Ich bin zuversichtlich, dass …” kommen, sollten alle Alarmglocken läuten. Den nächsten Strandbesuch werden wir mit dem Bus unternehmen. Dann brauchen wir zwar 2 Stunden länger, aber wir kommen auch wie geplant an.

Der Strand war herrlich. Die Lufttemperatur betrug nur noch etwa 30°C, das Wasser war wohl 26°C warm. Ein langer, palmengesäumter Sandstrand mit nur wenigen Menschen. Ich bin natürlich sofort rein, auch wenn ich ein wenig Bammel vor den sehr hohen Wellen hatte. Die Wellen sind teilweise 5 Meter hoch und brechen kurz vor dir ober über dir zusammen. Grandios. Zum Wellenreiten taugen sie eher nicht, da sie auf dem Meer keinen richtigen Kamm haben und am Ufer nach etwa 10 Metern zusammenbrechen. Aber da kann man es aushalten. Vielleicht fahren wir nächsten Sonntag wieder hin.


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— Eilmeldung —

Ich bin über meine Deutsche Handynummer im Moment nicht zu erreichen,

obwohl ich Empfang habe und o2/Airtel als Netz angezeigt wird.

Meine indische SIM-Karte geht!

Die Nummer steht hier oben rechts in der Ecke unter KONTAKT

Freue mich über jede News aus der Heimar 🙂


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Angekommen!

4 Stunden Aufenthalt hatte ich in Dubai. Zeit genug, 3x durch die riesige Duty Free Zone zu gehen und mir anzuschauen, was ich mir alles nicht kaufen kann. Sehr viele westliche Frauen liefen dort wie am Strand rum trotz der ausdrücklichen Handlungsempfehlung sämtlicher Reiseführer, das doch bitte in arabischen Ländern zu unterlassen. Kein Wunder, wenn sich einige Araber von unserem Verhalten angegriffen fühlen. Vom Klima in Abu Dhabi bekam ich nichts mit, der ganze Airport war klimatisiert. So mussten die 38°C die draußen herrschten leider ohne mich auskommen. Aber die Temperatur stieg. Während der Emirates Flug von Hamburg nach Dubai noch sehr kühl war und ich Pullover und Jacke zum zudecken benutzte, war der Flug von Dubai nach Kochi schon deutlich wärmer. Ich hatte nur noch T-Shirt und Jeans an, aber auch das war noch zu warm. Mir völlig unverständlich, dass zum schlafen für die anderen Reisenden Decken verteilt wurden.

Mit dem Anschlussflug hatte ich dann endgültig die westliche Kultur verlassen. Während die Crew im ersten Flug noch sehr um das Wohlergehen der Reisenden bemüht war und jeden Wunsch sofort und mit größtmöglicher Freundlichkeit und Förmlichkeit erfüllt wurde, bekam man im Anschlussflug trotz mehrfacher Bitte nicht das gewünschte Wasser. Merkwürdig war auch die Tatsache, dass man im Flugzeug um 04:00 Uhr nachst Frühstück serviert bekam. Alle aßen auf, obwohl glaube ich niemand wirklich Hunger hatte. Ich versuchte zu schlafen, aber es gelang mir nicht.

In Kochi landeten wir pünklich, mussten aber dann 20 Minuten warten bis die Bodencrew uns die Brücke ranschob. Im Terminal selbst musste ich als Foreigner erstmal 3 Dokumente ausfüllen und meine Sachen erneut scannen, dann den Zoll noch ertragen und draußen Akhil suchen, der mich abholen wollte. Wahrscheinlich muss ich dankbar sein, dass ich im Flughafen selbst so lange aufgehalten wurde, denn sonst hätte ich gemerkt, dass Akhil 30 Minuten zu spät am Flughafen war. Naja, daran werde ich mich gewöhnen müssen 🙂

Wir fuhren dann mit einem Taxi nach Ernakulum. Dass ich nicht in Kochi wohne und Arbeite wie anfangs besprochen wurde mir jetzt mitgeteilt. Kochi ist ein Stadtteil von Ernakulum, weiß ich jetzt. Ich wurde erstmal zu einem Russen und einer Polin in die WG gestopft und sollte dort erstmal ein paar Stunden schlafen. Versuch mal einer zu schlafen, der gerade den größten Kulturschocks seines Lebens erlebt und zusätzlich einen Temperaturanstieg von 6°C in Hamburg auf 35°C in Kochi verkraften muss. Bin dann erstmal mit Kasia einkaufen gegangen und ein wenig mehr über Kochi erfahren. Karten und Pläne gibt es nicht, das sei “unindisch”.

Gegen 12:00 Uhr bin ich dann doch eingeschlafen und wurde von den beiden geweckt. Srinivas (einer von AIESEC) holte mich ab. Die kleine Stadtführung mit anschließendem frischen Wassermelonensaft war super. Wir besuchten noch das AIESEC Büro und fanden für mich einen VISA Automaten. Jetzt habe ich ein paar Rupien und kann mir leckere Tomaten leisten.

Am späten Abend wurde ich dann endlich in meine zukünftige Wohnung gebracht. Mein Zimmer ist klimatisiert und liegt im 12ten Stock. Hier kann man es aushalten. Mal schauen, wie die Welt morgen aussieht, wenn die Sonne wieder an ist und ich nicht total übermüdet bin

Ready for take-off

Ich bin in Dubai!

Nach der ganzen Aufregung und inneren Anspannung der letzten Tage war der heutige Tag relativ entspannt. Heute morgen klingelte mein Wecker um 09:00 Uhr und Hamburg zeigte sich von Anfang an von seiner schönsten Seite. Ich schaute nach der Zeitung, machte mir einen Tee und las dann meine Mails. Eigentlich hatte ich jede Menge zu tun und so wurden nur kurz die Überschriften überflogen. Dann druckte ich mir noch einige Sachen aus, stellte Geschenke zusammen für Geburtstage, die ich verpassen werde, machte den DAAD Antrag fertig, um den Zuschuss zu erhalten und und und.
Dann wollte ich eigentlich anfangen zu packen, aber ich hatte ja noch 2 Stunden Zeit. Also noch schnell bei der DAK angerufen um zu erfahren, dass ich mich doch nicht in Deutschland abmelden kann, toll! Dann kam zu allem überfluss noch die Mail, dass jemand mein Objektiv über amazon gekauft hatte. Das musste ich natürlich auch noch abwickeln. So langsam stellte sich ein gesunder Zeitdruck ein und ich kramte meine beiden Rucksäcke hervor und belud sie mit den ganzen Sachen. Mein Rucksack wog beim einchecken 22,6 Kilogramm. Wobei davon etwa 1kg Bücher sind, 1kg Prospekte, die ich in Cochin lasse und 5 Liter deutsches Dosenbier. Dazu noch 500 Gramm Lakritz und 2 Dosen Heringsfilet, lecker 🙂

Der Rucksack war schnell gepackt und auch der Tagesrucksack füllte sich mit Brot, Laptop, Reiseführer, Äpfeln (wer weiß, wann ich wieder einen Vierlande-Obst Apfel bekomme!?!) und allerlei Kleinkram. Am Ende stand ich noch vor dem Problem, wo ich meine Tollwut-Impfung transportieren sollte. Ich entschied mich, die Kühltasche mit dem Impfstoff in den großen Rucksack zu pressen. Dann kam auch schon Mutti und wir fuhren zum Flughafen.

Natürlich gerieten wir in einen Stau und kamem nur quälend langsam vorran. Tilmar wollte am Flughafen auf mich warten und mit mir und einem Bier auf Indien anstoßen. Am Flughafen warteten dann Andre, Filippo, Janis, Matthias und Tilmar auf mich und hatten sich netterweise schon für mich angestellt. Das einchecken ging problemlos und so hatten wir noch 17 Minuten, unser Bierchen zu genießen. Ich mag keine großen Abschiede und hatte daher eigentlich nur mit Muddi und Tilmar geplant, nur wollten die anderen sich nicht abwimmeln lassen. Aber sie machten es mir leicht und so war nach einer kurz-und-schmerzlos Verabschiederunde weg.

Der Flug ansich lief bis auf 2 Stunden Turbulenzen problemlos. Wir flogen über Berlin, Polen, die Ukraine, die Türkei, den IRAK!, Kuwait, Saudi-Arabien, Doha??!?! und schließlich über Abu-Dhabi nach Dubai. Der Pilot war so nett, uns 20 Minutne in der Luft kreisen zu lassen und so konnte ich schonmal dieses 800+ Meter hohe Haus begutachten. Der Mensch ist verrückt. Alleine die Tatsache, dass mitten in der Wüste diese Mega-Super-Luxus-Stadt entstanden ist, erscheint mir arg größenwahnsinnig. Auf dem Rückflug habe ich hoffentlich mehr Zeit als die 3 Stunden mitten in der Nacht jetzt. Vielleicht gönne ich mir dann mal die ein oder andere Sehenswürdigkeit.

Die ersten 3 Stunden des Fluges wurde ich pausenlos abgelenkt und kam weder zum Filme schauen noch zum lesen. Wir hatten nur ganz paar Schäfchenwolken und somit freie Sicht nach unten. Habe immer wieder aus dem Fenster geschaut und die verschiedenen Landnutzungstypen und Organisationsformen bestaunt. Einfach interessant, wie sich Form und Größe von z.B. Feldern ändern, wenn man in andere Länder kommt. Zwischendurch kam gab es Pute in Joghurtsoße und Reis, dazu ein Bierchen und ein Wasser. Sehr lecker. Hab mich gefragt, warum ich eigentlich etwas zu essen mitgenommen habe.

Nach dem Essen schlief der Mann neben mir erstmal ein und schnarchte entsetzlich laut. Er ist Renter und hat eine zweite Frau und Kinder in Bangkok, Thailand. Und die will er jetzt mal wieder besuchen. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Das Ehepaar vormir wollte nach Westaustralien und die Tochter besuchen, sehr viel symphatischer.

Ganz und gar unsymphatisch hingegen waren die beiden Filme, die ich mir auf englisch angeschaut habe. Erst wurde “Sherlock Holmes” nach 25 Minuten ausgestellt, dann zwang ich mir mehr oder weniger “2012” rein. Unglaublich langweilig und vorhersehbar. Nach einer Stunde, 3x kurz einschlafen und Kopfschmerzen von der Klimaanlage konnte ich nicht mehr und hab ausgemacht. Hab dann mit meiner D90 noch bissl rumprobiert und dabei nebenbei AVATAR geschaut.

Und jetzt sitze ich hier in Dubai und warte auf meinen Anschluss.

Semesterplaner – Es ist getan!

Heute kam ich auf dem Weg nach Hause noch ein letztes Mal bei meinem Aiesec Büro vorbei und wollte noch ein paar Sachen abholen. Nebenbei hoffte ich auf die Lieferung des Semesterplaners, für den ich das letzte halbe Jahr verantwortlich war. Und… da lag er!!!!
Endlich nach all der Zeit und 3 Wochen zu spät war er eingetroffen. Sieht geilo aus, darf mich selber loben. Aber in Zukunft sollte dieses Projekt nicht ein einzelner durchführen, sondern mindestens 3. Schade, dass ich die neuen nicht anleiten kann, schließlich bin ich jetzt der “alte Hase”, was den Semesterplaner betrifft. Muss mein LocalCommittee halt einen anderen finden, ich bin erstmal auf Achse 🙂

Geil! Er ist da!!!!

Spontanes Abschiedsgrillen

Nur noch wenige Tage liegen zwischen heute und dem Abflug nach Cochin. Und so hatte ich einige gute Freunde sowie meine Geschwister zu einem Grillabend eingeladen. Vorher habe ich mein Visum bei dem Indischen Konsulat abgeholt und die letzte Formalität damit erfüllt. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, für eine kleine Verabschiedungsfeier nicht die Zeit zu haben, aber dann hat es sich doch ergeben und ich habe die spontane Mail verschickt.

Natürlich konnten nicht alle kommen, da 1,5 Tage vorher wirklich etwas knapp ist. Aber einige haben sich Zeit genommen und sind gegen 18:00 Uhr bei mir zum Grillen eingetroffen. Am Wochenende hatten wir noch traumhafte 22°C, aber jetzt waren es nur noch 7°C und Wind, dazu hatte es den halben Tag geregnet. Aber pünktlich zum Grillen kam die Sonne wieder raus und bescherte und sonnige Stunden. Nach 2 Stunden wurden die Decken ausgepackt und nach eine weiteren Stunde beendeten wir das Grillen und zogen in den Keller um, um dort weiter Bierchen zu trinken und zu feiern.

Nach dem Grillen zogen wir noch kurz zur Lieblingseisdiele meines Vertrauens und gönnten uns je nach Zustand entweder eine heiße Schokolade oder 2 Kugeln Eis. Bei mir gabs Straciatella und Schokolade. Während wir schlürften, trafen auch Lars, Chris und Janis ein und damit waren wir komplett. Bemerkenswert ist, dass Lars mal wieder einen Platten hatte und den natürlich gleich flicken musste. Dass er dabei kein Loch fand und einfaches Aufpumpen gereicht hätte ist der andere Teil der Geschichte.

Zu Ostern hatte ich von Catja ein Paket mit Sweets erhalten. Eine Leckerei aus dem Paket habe ich mir für diesen Abend aufgespart. Die unglaublich leckeren TimTams fanden reißenden Absatz. Wie es der Zufall wollte, waren wir zu dem Zeitpunkt genau 8 Leute und so bekam jeder genau einen. Chris meinte gleich als ich die Packung auf den Tisch legte “Boah! Sind ds wirklich TimTams?!?!” Und er schnorrte sich von Jenni noch einen halben dazu. Danke nochmal nach Sidney. Unglaublich lecker. Hatte dieses Mal leider nur einen einzigen 🙂

Um 23:00 Uhr war dann schluss und die Meute machte sich auf den Heimweg. Nu gehts los, Indien kann kommen!