Es war wieder BeerBoxRace in Hamburg.

eses Mal war ich als “Alumni” dabei. Nicht dass ich mein Studium aus Versehen abgeschlossen habe. Nein, ich bin kein aktives Mitglied mehr bei AIESEC. Das dürfen dann gerne die jüngeren Jahrgänge machen, ich hatte meine Zeit und es hat Spaß gemacht. Allerdings – wenn jemand gefragt hätte, ob ich das BBR 2013 nochmal organisiere wie 2011 und 2012, dann wäre ich sicherlich dabei gewesen. Obwohl…. Nils und Rolf aus dem “Team 2012” wären nicht mehr am Start gewesen und damit schon ein herber Einschnitt. Aber wat solls.

Leider muss ich sagen, dass das Siegerteam 2012, was uns auf Platz 2 verwiesen hat, dieses Mal nicht wieder antrat. Ein ungeschriebenes Gesetz, dass man seinen Titel verteidigt und auch den Wanderpokal wieder mitbringt. Beides hat das Siegerteam 2012 nicht gemacht. Schade.

Die Promotion war gut, aber es gab keine so genialen Videos wie 2012 oder 2011 (Danke an Rolf für den genialen Schnitt ´12), deswegen wurden es dieses mal wohl keine 37 Teams, sondern nur 21. Aber doch eine gute Zahl.

Vorwerfen möchte ich der Orga nur eines. Die Schirmherrschaft hatte eine Dame aus Oldenburg, sie kannte weder das BBR noch die Regeln. Und niemand hielt es für nötig, ihr die Regeln zu erklären. Nicht gut.

Warum ich das erwähne?

Weil unser Team bestehend aus Nele, Julia, Merten und mir eigentlich den ersten Platz gemacht hat. Wir haben im Ziel länger gebraucht, weil es Regel ist, dass jedes Mitglied im Ziel das letzte Bier alleine exen muss. Und weil 2 von uns länger gebraucht haben, war unsere Zeit nicht Top, sondern nur semi Top. Aber selbst DAS hätte gereicht. Denn das 2beste Team hat im Ziel genauso viel Zeit verdaddelt, weil 2 das letzte Bier nicht hinunter bekommen haben. Nach einigen Minuten hat sich der dritte entschlossen, ihnen zu helfen und auch deren Bier noch getrunken. Klarer, ganz klarer Regelverstoß. Und das Schiri Team stand daneben und hat absolut nichts gemacht. Fail. Setzen. Leider Note 6.

Daher fühlen wir uns als moralische Sieger, auch wenn wir um den Sieg beschissen wurden.
Im nächsten Jahr gibts vielleicht noch eine Revanche, mal sehen!

Meine Freundin war wegen einer großartigen Fehlabsprache und viel Hin- und Her nicht in unser Team, sondern hatte mit Malene und Yannick ein eigenes Team gebildet. Sie landeten recht weit vorne. Bemerkenswert war, dass der Herr der Runde Yannick schlapp machte und verloren ging. Und die beiden Damen den Kasten alleine schleppten.

 

Zum Abschluss noch ein Video von dem Team aus Halle/Magdeburg. Ihr hattet Spaß. Und sogar die Halle/Magdeburger kannten die Regeln 🙂

 

 

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Aber auf eines ist in Hamburg am 1. Mai immer Verlasse, seit ich dabei bin – DAS WETTER!

Wieder mal unglaublich Dufte