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Archive for May 2012

Archive for May, 2012

Vatertagstour – Hamburg-Berlin

Wenn große Menschengruppen Menschen mit Bollerwagen am Deich entlang fahren, wenn Traktoren die Feldwege versprerren und eine Zapfanlage davor steht, wenn 80 jährige mir mitten in den Geesthachter Bergen bierseelig entgegenkommen, dann muss Vatertag sein. Nur habe ich kein Bier in der Hand, kein gemütlicher Schnack mit dem Nebenmann, keine Gastwirtschaft als Ziel. Ich bin in in Fuinktionskleidung eingepackt, trinke Ingwerwasser und schwitze wie blöde, während ich alleine auf meinem Fahrrad den Geestrand rauf und wieder runter fahre. Vatertag – stellt man ihn sich so vor?

Zumindest Christian, Chris, Lars und ich haben diese Vorstellung wenn es darum geht, wie so ein Vatertag aussehen soll. Denn wir haben beschlossen, von Donnerstag bis Samstag in Hamburg zu starten und nach Berlin zu fahren. Christian und Christian starteten bereits früh morgens. Sie fuhren los, bevor der Regen Hamburg erreichte. Lars wollte am Abend zuvor noch bis 6 Uhr Party machen und fuhr erst vieel später los – und auch er verpasste den Regen. Der skywalker, der nur ausschlafen und noch mit seiner Freundin frühstücken wollte, startete um 11:00 in Bergedorf und wurde auf dem Weg zur S-Bahn nass und dann auch bis Geesthacht auf den ersten 30 Kilometern. Tja. Zu allem Überfluss verpasste ich die Brücke über die Elbe und musste nördlich der Elbe nach Lauenburg fahren – Die Strecke mit vielen Kurven und Steigungen. Danach war ich gut geschafft, hatte aber den Vorteil, dass Lars mich wegen dieses “kleinen” Schlenkers gut einholte und wir ab Neu Darchau zusammen fahren konnten.

Geplant war, in Hitzacker etwas zum übernachten zu suchen, aber Christian und Christian wollten noch bis Dömitz fahren, weil sie so gut vorran gekommen waren. Als Lars das hörte sagte er zu mir: “Na gut, aber keinen einzigen Meter weiter” – Er war müde und Dömit war ganze 19 km weiter weg. Als Lars und ich dann in Hitzacker ankamen rief Christian an mit der Nachricht “Dömitz ist komplett ausgebucht – wir fahren mal wieder und suchen”. weitere 12 km später fanden sie dann eine sehr schöne Ferienwohnung, in die wir uns für eine Nacht einmieten könnten. Mödlich-Werder.

Der Nächste Tag war ein Traum – Nieselregen am morgen und fetter Gegenwind. Dazu ein Radweg anfangs sandig, dann steinig und exponiert auf der Deichkrone. In Wittenberg machten wir dann Frühstückspause. Die ganze Stadt – eine einzige Industriebrache, trostlos. Schnell weiter! Havelberg war das Ziel. Dort kamen wir am frühen Abend an, Lars natürlich wieder mal mit Sonnenbrand, und chillten erstmal eine Stunde auf dem Berg im Kirchkaffee. Abschließend fuhren wir noch ne Weile Richtung Tagesziel. Leider kamen wir auf die unendlich gute Idee, eine “Abkürzung” zu wählen und so bogen wir von der Landstraße ab in einen Waldweg, der mit jedem Meter schlechter wurde. Irgendwann sank Christans Rad im Matsch ein und er musste absteigen und schieben. Bald schoben wir alle und wurden dabei so entsetzlich von Mücken zerstochen wie selten zuvor. Selten so schnell so viele juckende Stellen gehabt. Und selten freuten wir uns mehr über eine Schotterpiste als nach diesen 6km Waldweg.

Unser Zielort war natürlich ausgebucht, aber eine Bungalowsiedlung in der Nähe hatte noch was frei. 4 Leute bezahlten zusammen 25 Euro für die Nacht. Sagenhaft günstig(Am Kamenschen See). Dazu der behrzte Sprung ins mega erfrischen aber noch sehr kalte Nass!

Der Samstag brachte keine großen Geschichten mit sich, außer dass die Bayern im Championsleague Finale gegen Chelsea verloren und wir das Spiel bei Bier und Pizza bei Ketzin sehen durften. Auch hier hatten wir wieder super Glück mit der Unterkunft. Pool, Betten, Fernseher, eigene Küche…. jeweils 10 Euro.

 

Geile Tour Jungs, nächstes Mal gehts wieder los!

 

Was wir unbedingt wieder machen müssen: KEINE Unterkünfte im Vorraus buchen. Es ist viel cooler, sich ein Tagesziel zu setzen und ab dann noch 10km Strecke einzuplanen, in denen man eine Unterkunft sucht. Spontan, urig, genial!!!

  

 

Augsburg – fremdschämen pur!

Als die Bundesliga Aufsteiger feststanden stand für uns fest, dass wir unbedingt nach Augsburg müssen. Die Stadt soll ja ganz schön sein, es ist ne nette ICE Reise und es ist wahrscheinlich die einzige Möglichkeit nach Augsburg zu fahren zum Auswärtsspiel, da Augsburg ja auf jeden Fall absteigen wird. So dachte man – Armes Hamburg. Dass es am Ende wir waren, der große HSV, der Ende zittern musste und fast abgestiegen ist, muss ich nicht extra erwähnen. Die ganze Aktion gestaltete sich etwas anders als bisherige Auswärtsfahrten. Erstmal war es der letzte Spieltag und somit war von Anfang an klar, dass der HSV am 05.05. um 15:30 Uhr in Augsburg antreten würde. Damit war auch das buchen der günstigen ICE Tickets 92 Tage im vorraus kein Problem mehr (Spieltage werden erst 6 Wochen vorher terminiert – es ist also offen, welcher Verein Freitags/Samstags/Sonntags spielt). Nur … die Tickets! Obwohl der HSV die schlechteste Saison aller Zeiten spielte, einen Grottenkick nach dem anderen ablieferte und am Ende nur aus dem Grund nicht abstieg, weil zum Glück 3 Vereine eben NOCH schlechter waren, war die Nachfrage nach Tickets riesig (und Augsburg liegt am Arsch!). Jedes Mitglied bekam nur 1 Ticket und ich brauchte 4, hatte aber zu wenige Ausweise. Daher habe ich kurzerhand über die Homepage des 1 FC Augsburg Tickets auf der Haupttribüne gekauft. Etwas teurer und die Sicht auch minimal schlechter – aber sicher!

Wir, das sind Philipp, Julian, Tilmar und ich, starteten am HbF Hamburg um 04:54 Samstags früh und fuhren mit dem ICE nach Augsburg. Der Kasten Astra war uns ein treuer begleiter, auch wenn er sich bald leerte. Der Zug, der ~600 Fahrgäste fasst war fest in der Hand der HSV Fans. Die meisten tranken Bier und waren laut, aber keiner unangenehm. Alle gut gelaunt, auch weil das Horrorszenario (Abstieg am letzten Spieltag im Entscheidungsspiel mit Augsburg) durch einen dreifachen Punktgewinn gegen Hannover abgewendet war. Bis dahin wussten wir auch nicht, ob unser Cousin Philipp mit dabei sein darf. Zu einem Risikospiel hätte er nicht mitfahren dürfen, daher waren wir alle froh über diesen “Ausflug”. Sobald wir in Augsburg ankamen fing es an zu regnen, super. Schnell mit dem Taxi in die Jugendherberge und 2 Stunden geschlafen. Dann ging es auch schon wieder los, in HSV Kluft durch die Innenstadt.

Eigentlich wollten wir uns die Altstadt an einem schönen Samstag anschauen, aber daraus wurde nichts. Denn die ganze Innenstadt war für Menschen gesperrt, die als HSV Fans erkennbar waren. Die Polizei hatte aus Angst vor Randale der Fangruppen von Anfang an die Gruppen getrennt. Also gingen wir erstmal etwas essen und fanden das “Zeug Haus”, ein uriges großes Brauhaus mitten in Augsburg. Das ganze Haus sah aus wie ein Saustall, überall lag essen auf dem Boden, Blümenkübel im Biergarten waren zerbrochen und der Zustand der Toiletten war absolut ekelhaft. Die HSV Fans hatten das Wirtshaus in Beschlag genommen, sich mit 1,2 Maß Bier volllaufen lassen und dick getafelt und dann zu dutzenden die Zeche geprellt. Die Polizeit rückte an und fand einen fast leeren Gasthof vor, denn die “Fans” waren natürlich schon weg. Nur wir saßen noch da und wurden trotzdem! sehr freundlich bedient. Wir boten der Bedienung sogar an, sofort zu zahlen aber die bestand darauf, dass es auch anständige Fans wie uns gebe die nicht unter den Vollidioten leiden sollen – super!

Auf jeden Fall haben wir uns ganz ganz ganz kräftig fremd geschämt für diese beschissenen Idioten aus Hamburg, die Ein Fußballspiel missbrauchen, um “Spaß zu haben”. Eigentlich wollte ich mich nochmal bei Dieter Matz und Scholle im HSV Blog melden und mich beschweren, weil die beiden immer wieder die “ach so tollen Auswärtsfans” loben. Sicher, im Stadion sind sie/wir der Hammer, machen Stimmung und sind eine gute Unterstützung für die Mannschaft, aber zum Fantum gehört auch die Außendarstellung und wenn man wie eine Horde irrer durch die Innenstadt zieht und verwüstete Lokale zurücklässt dann hat das einen mehr als faden Beigeschmack. Augsburger, mit denen wir auf der Fahrt ins Stadion ins Gerspräch kamen sagten uns, dass das das erste Mal gewesen sei, dass die Polizei in dieser Form eingreife und dass Hamburg irgendwie “besondere Aufmerksamkeit” verdient.

Naja, das Spiel war murks, mehr als murks. Wir verloren hochverdient 0:1 und fuhren wieder zurück in die Stadt. Sonntag gabs dann das wohlverdiente Sightseeing ohne die Randale Fans, einen Blick auf die Augsburger Puppenkiste und die Fuggerei und dann ging es auch wieder im ICE zurück in die schönste Stadt der Welt!

yeha