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Archive for March 2010

Archive for March, 2010


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Alles tut weh! Und das ist ganz gut so

Heute habe ich meinen zweiten Triathlon hinter mich gebracht. Es war erst der zweite insgesamt und er blieb streckentechnisch hinter dem letzten zurück, wenn auch nur wenig. Allerdings hatte ich die Reihenfolge der verschiedenen Disziplinen eigenmächtig etwas verändert. Los gings um 10:30 Uh mit dem Rad 9 Kilometer zur Alsterschwimmhalle. Dort traf ich dann Tine, mit der ich um die Alster laufen wollte. Wir schlossen die Sachen ein und stapften los.

Anfangs war unser Thempo mit 12 km/h noch relativ hoch, aber mit zunehmendem Gesabbel und Länge der Strecke wurden die Beine doch immer schwerer. Natürlich mussten wir die große Runde laufen und haben noch die Binnenalster mitgenommen, was wir glaube ich ein wenig bereut haben. Aber die Strecke ist einfach sehr schön und auch beim gemächlichen Traben hat man seinen Spaß. Nach 11 Kilometern waren wir dann endlich wieder an der Halle. Jeweils erstmal 1 Liter Wasser getrunken und bissl gedehnt. Tine ist dann nach Hause gefahren und ich musste meinen Triahtlon weitermachen.

Die 1600 Meter im Wasser waren eine Qual, auch wenn es Spaß gemacht hat. Die Arme schwer wie Blei hatte ich Probleme, den Arm über Wasser nach vorne zu bekommen. Irgendwie habe ich verstanden, warum Schwimmen die erste Disziplin beim Triathlon ist und nicht die letzte. Geschafft habe ich es trotzdem. Die 9 Kilometer mit dem Rad nach Hause waren bei leichten Rückenwind eine einzige Freude, zumal die Stadtreinigung endlich angefangen hat, Hamburgs östliche Stadtteile vom Rollsplitt zu befreien. Einige Strecken waren wieder richttig schön eben und man konnte gut heizen.

Zu Hause angekommen habe ich mich erstmal unter die Dusche gestellt und da bin ich ne Weile geblieben 🙂

Das Wintersemester ist zu Ende!

Heute um 15:48 Uhr war für mich das Wintersemester 2009/2010 mit der Abgabe meiner GReWe (Grundlagen des Rechnungswesens) zu Ende. Da ich stark davon ausgehe, bestanden zu haben, ist das Nebenfach BWL damit abgeschlossen und ich kann mich auf die kommenden Aufgaben konzentrieren. Es war während der Klausur erstaunlich mit anzusehen, wie dreist viele der Ersties schon bescheißen können und auch bescheißen. Sie wurden auch gerade dazu eingeladen. Im Audimax wurde geschrieben, nach links und rechts je einen (1!!!) Platz frei. Und die Reihenverteilung war noch besser. Eine Reihe frei, dann zwei (2!!!) Reihen Prüflinge, dann wieder eine Reihe. Klausren unter dem Tisch weiterreichen und dabei eine halbe Stunde über eine Aufgabe diskutieren kenne ich sonst nur aus Seminar und nicht aus Prüfunden in Einzelarbeit. Aber es scheint ja niemanden zu stören, bitte.

Auf jeden Fall ist mein Semester jetzt abgeschlossen und ich kann jetzt volle 2 Tage meine Vorlesungsfreie Zeit genießen. Oder besser, ich versuche in der Zeit all das nachzuholen, was ich bisher nicht geschafft habe oder zurückgeschoben habe. Aber heute war ich nach der Klausur erstmal mit meinem Bruder eine kleine Runde joggen und danach ein leckeres Eis bei Röhling fratzen. 2 Zwei Kugeln gabs vom Bruder, ich wurde eingeladen. Natürlich war, wie immer bei Röhling, Straciatella mit am Start, meine absolute Lieblingssorte bei Röhling. Dazu gabs noch schokoladige Schokolade. Man sündigt gerne, besonders in der Fastenzeit.

Aber die ist ja Sonntag vorbei 🙂

Diplomgrillen

Heute hatte Matze zum Brunchen eingeladen, um sein verliehenes Diplom zu feiern. So trafen wir uns um 13:00 Uhr an seiner Wohnung und stiefelten los.Natürlich erst zum Getränkegroßmarkt, wo aus dem Plan, einen Kasten zu kaufen der Plan wurde, SixPacks zu kaufen. Geworden sind es dann schließlich 1 Sixpack und 6 Einzelflaschen, wovon 2 Alkoholfrei waren (Ich musste danach ja weiterlernen!)
Nach erfolgreicher Jagd auf Genussartikel, Matzes Mutter hatte uns reich mit Keksen, Kokosplätzchen und Schokolade bedacht (zum Grillen!!!), stiefelten wir dann los zum Schrebergarten.

Natürlich fing es dann auch sofort zu regnen an, als wir die Laufe aufschlossen und den Grill anwarfen. Matthias versuchte, die GrillBriketts mit Papier anzuzünden, gab aber schnell auf. Aus dem bekommen wir auch noch einen Grillmeister hin, der Sommer kommt ja erst! Mit Grillanzünder und ein wenig Geduld konnte dann das erlegte Wild auf der Glut ausgebreitet werden. Echte Männers eben. Die zwei Regenschirme, die Matthias in der Laube fand und uns gab, passen nicht wirklich ins Bild 🙂

Wir waren leider nur 5 Personen, da Janis, Tilmar und Andre leider absagen mussten. Deshalb hatten wir auch mehr als genug zu futtern da.

– 8 Koteletts

– 10 Grillfackeln

– 8 Medallions

– 2 Kilo Hähnenfilet

– 2 Baguettes

– 3 Fladenbrote

– 12 Bier

– 1 Glas Weinblätter

– 1 Glas eingelegte Tomaten

– Und dank Matzes Muddi auch noch reichlich Plätzchen, Kokosmakronen und Schokolade.

Und wir haben fleißig alles aufgegessen! Naja, fast alles!

Nach 3 Stunden habe ich mich auch auf den Heimweg gemacht und sitze jetzt noch und lerne für meine Klausur. Brauchte nur mal kurz ne Pause und stiefel gleich noch zum Supermarkt, was zum futtern kaufen.



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Radwege und Winterdienst

5 Tage dauert der Frühling jetzt schon, der mir wie Hochsommer vorkommt. Gewohnt war ich die letzten Monate Temperaturen von -5°C bis  -15°C. Den guten alten Wind-Schill-Factor vernachlässigen wir einmal. Der plötzliche Temperaturanstieg sorgte für ein rasches Abtauen der Schneedecke ohne wochenlanges Schnee-Gematsche. In unserem Garten hält sich immer noch hartnäckig eine kleine Ecke Schnee, trotz der 12°C der letzten Tage.

Aber so schön der “Sommer” und das verschwinden des Schnees auch ist, es kommen die Ansammlungen des Winters zu Tage. Auf den Wiesen sind urplötzlich tausende Haufen Hundekot aufgetaut und laden zum reintreten ein. Monatelang konnten sich diese Haufen sammeln und wurden konserviert, um jetzt ihr Aroma auf den Wiesen zu verbreiten. Aber noch viel störender sind für mich nicht die tausende Schläglöcher, die es auf jeder Straße gibt, sondern die Radwege Hamburgs.

Erst konnte der Winterdienst die Straßen und Wege nicht eisfrei bekommen oder wenigstens durch streuen stumpf machen, jetzt bekommen sie das Streugut nicht mehr runter. einige Fuß- und Radwege sehen wie Wald- Sandwege aus. Von den darunter liegenden Platten sieht man nichts mehr. Erst konnte man wegen der Glätte nicht mit dem Rad nach herzenslust heizen, jetzt behindert Rollsplitt rasante Fahren durch die Stadt.

Bin mal gespannt, wie lange dieser Zustand noch andauern wird.


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Aufbruch!!!

Es ist soweit! Meine Kleine hats gewagt und sich in den Flieger nach Dubai/Sidney gesetzt und sollte demnächst sicher und unversehrt landen. Damit ist sie jetzt 4 1/2 Monate weit weit weg. Zum Glück gibt es ja das Internet mit seinen schönen Möglichkeiten. Aber irgendwie …. ists doch ein wenig scheiße 🙂

Wat solls, Leben geht weiter! Meld dich, wenn du angekommen bist. Sonst gibt´s Kläpse!

Langlauf

Seit Samstag Mittag bin ich in Greifswald und habe den ersten Tag mit ankommen, HSV schauen (SIEG!!!) und der DVD Australia verbracht. Sonntag wollte ich eigentlich anfangen, für Investition zu lernen. Aber “leider” war Traumwetter: Wolkenloser blauer Himmel, 20 cm Neuschnee und minus 4 Grad Celsius. Da wollte Familie Baumann unbedingt in den Thüringer Wald und die Loipe mal wieder unsicher machen.

Gleich nach dem Sonntagsfrühstück ging es los. Aber vorher musste natürlich noch die Ausrüstung zusammengesammelt werden. Natürlich hatte ich keine Langlaufausrüstung mit – Wozu auch? Schließlich bin ich nie zuvor lang gelaufen. Es war schwer, etwas passendes zu finden. Un in der Hitze der Sucherei wurde mir ein “zu jeder gelegenheit schleppst du deine Laufsachen mit, nur dieses Mal haste sie zu hause gelassen”. Naja, es wurde dann noch was. Zusammengeliehen und nicht wirklich passend, aber es reichte.

Auf in den Thüringer Wald und nach 62 Minuten Fahrzeit waren wir da. Noch schnell Ski ausgeliehen und dann stand ich zum ersten Mal in der Loipe. Komisches Gefühl, diese dünnen wackligen Ski unter den Füßen. Und diese schlurfende, leicht hüpfende Bewegung. Nach 30 Minuten war ich komplett durchgeschwitzt. Und nach 40 Minuten wurde mir gesagt, dass ich in der Skimitte eine “wabenstruktur unter den ski habe, mit der ich mich fortschieben kann, wenn ich ruckartig die Fußspitze nach unten/hinten drücke”. Tolle Info… So nach 4o minuten.

Eine kleine Abfahrt, mehrere Anstiege und eine Tiefschneestrecke später waren wir dann wieder am Parkplatz. Ich hatte mich 3 Mal gemault, schon ganz gut fnde ich. Hat großen Spaß gemacht, werde ich wieder tun.

Und das schönste war der nächste morgen. Die beiden Damen haben Muskelkarter, ich überhaupt nicht 🙂

Deutsche Bahn Durchsage

Am Samstag 2010-03-06 bin ich von Hamburg nach Weimar gefahren, um dort einige Tage mit Catja und Lernen zu verbringen. Am Vorabend waren noch Tilmar und Matthias zum Spieleabend zu besuch und es wurde ziemlich spät. Am Samstag ging es dann nach 4 Stunden Schlaf um 08:15 Uhr los Richtung Hauptbahnhof Hamburg. Da ich 20 Minuten früher vor Ort war, bin ich dem ICE etwas entgegen gefahren und wartete am Dammtor auf ihn.

Weil ich keine Sitzplatzreservierung hatte, sondern nur ein LIDL Ticket für 66 Euro. Aber auch Dammtor waren die wenigen nicht reservierten Plätze bereits weg. Also setzte ich mich einfach irgendwo hin und hoffte. Ich sollte Glück haben, aber das weiß man ja vorher nicht 🙂

Der Zug fuhr mir 25 Minuten Verspätung los, weil mal wieder irgendwelche Türen nicht schlossen. Die Ausreden der Bahn verlieren zunehmend an Kreativität. Der Zug war proppevoll. Geschuldet war das wohl der Tatsache, dass in Hannover CeBit war und außerdem in Hamburg Ferien waren und alle mit Ihren Ski in die Berge wollten. Richtig lustig wurde es aber erst in Hannover, als der Zug weitere 35 Minuten am Bahnsteig stehenblieb. Die Durchsagen des Zugbegleiters habe ich mal mitgeschrieben.

Sehr geehrte Fahrgäste, der Zug ist leider total überfüllt. In diesem Zustand ist es uns nicht möglich, die

Hochgeschwindigkeitsstrecke ab Hannover zu nutzen. Wir bitten Sie, den Zug zu verlassen. So voll dürfen wir aus

Sicherheitsgründen den Bahnhof nicht verlassen.

(5 Minuten später)
Reisende nach Hannover-Latzen, Göttingen oder Stuttgart, nutzen sie bitte den ICE auf gleis 3.
Unser Zug ist hoffnungslos überfüllt und wir fahren so nicht auf die strecke.
Bitte steigen sie aus.
solange dieser Zug überfüllt ist, fahren wir definitiv nicht ab.

(2 Minuten später)
Bitte verlassen Sie den Zug, wenn Sie keine Sitzplatzreservierung haben.
Ungern möchten wir die Bundespolizei holen müssen, um den Zug erleichtern.

(weitere 7 Minuten später)
Da jetzt absehbar ist, dass Sie den Zug nicht verlassen, weise ich Sie noch einmal darauf hin, dass in wenigen Minuten ein

weiterer ICE Richtung München fährt. Ich muss Sie bitten, wieder auszusteigen, da wir hier sonst noch sehr lange warten

werden.

(noch 3 Minuten später)
Der andere ICE Richtung München fährt jetzt gerade wie sie sehen auf dem Nebengleis ein und er wird definitiv vor uns

abfahren, da wir immer noch überfüllt sind.

Die Reaktionen der zahlenden! Reisenden waren großartig als Sie hörten, dass sie mit Polizeigewalt aus dem Zug gezerrt werden sollten 🙂

Greifswald zum vorerst letzten Mal

Donnerstag bis Sonntag war ich in Greifswald. Zum vorerst letzten Mail, weil meine Kleine sich Montag früh nach Weimar und dann nach Australien aufmacht. Etwas stressig wars schon, weil ich erst Mittwoch Abend aus Rotterdam zurückkehrte und Donnerstag noch diverse Strecken zurücklegen musste, um dann den Zug um 14:28 zu besteigen. Abends in Greifswald angekommen gings auch gleich raus nach Wieck, um dort mit Else, Catja und den Mufflons zu spachteln. Mutter Baumann kochte leckere Nudeln. Dazu viel Wein und derbe Sprüche, herrlich!

Freitag sind wir dann spontan nach Binz auf Rügen gefahren und haben uns bei Sonnenschein die am Strand aufgetürmten Schnee und Eismassen angeschaut. Der Strand war durch das Eis etwa 15 Meter ins Wasser verlängert und an der Wasserlinie befanden wir uns ca. 2 Meter über dem Grund. Hatte was von Packeis, wie die abgebrochenen Schollen im Wellengang an die Eiskante geschoben wurden. Spektakulär auch der “schwimmende” Strand. Durch Brandung hatte sich auf größeren Schollen Sand gesammelt und sach aus wie Strand.

Samstag war hatten wir uns nocheinmal zum Abschiedsbrunchen im Caffee Köppen verabredet. Lecker und günstig und sehr lustig wurde gemampft, bis nichts mehr reingeht. Anschließend gings gleich nach Wiek und Mämschie Kuchen mampfen. Abends haben wir dann nicht mehr wirklich viel runterbekommen.

Greifswald zum vorerst letzten Mal.