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Archive for February 2010

Archive for February, 2010

Rotterdam – Amsterdam – Holland

Geländepraktikum in Rotterdam. Am 15. März ging es endlich los. Seit Oktober haben wir uns auf das wichtigste Seminar unseres Studiums vorbereitet und an unseren Methoden und an der Forschungsfrage gefeilt. Interviewtermine waren gemacht und los gings um 06:50 Richtung Rotterdam. Um 13:20 Uhr kamen wir dann endlich am ROOM Hostel in Rotterdam an. Schnell eingecheckt und schonmal eine Runde durch die Stadt gedreht und Supermärkte in der Nähe auskundschaftet.

Dienstag ging es auch gleich los mit den Interviews. Wir waren bei M-Star und der Erasmus Uni Rotterdam. Mittwoch dann KeyReil, Hyundai und am Abend der Hafenrat in Den Haag. Das KeyRail interview lag in meine Verantwortung. Ich hatte den Kontakt hergestellt und musste das Interview auf englisch leiten, unterstützt von Eike. Wir gingen immer in Gruppen von 2-3 zu den Interviews. Donnerstag waren wir dann erst bei der Reederei Evergreen aus Taiwan, bevor wir dann mit unserem Professor an die TU Delf gefahren sind und dort einen Termin mit dem leitenden Logistik Professor vor Ort hatten.

Nach den Interviews haben wir uns an das Niederschreiben der Interviews gemacht, alles wurde auf Band aufgenommen und dann ausgewertet. Das und die Tatsache, da wir ja als “Hafengruppe” recht lange Fahrtzeiten hatten, zogen das ganze Unterfangen doch etwas in die Länge.

Freitag ging es dann “zum Entspannen” nach Amsterdam. Aber vorher mussten wir noch raus zur Maasvlakte und dort die Landgewinnung begutachten. Anschließend gings noch zum MaasSperrwerk und erst danach Richtung Amsterdam.  Freitag Abend hin, Sonntag früh wieder zurück, Stress! Eine tolle Stadt, mit dem ganzen Wasser, den Grachten, Straßenbahnen und der Verkehrsberuhigten Innenstadt. Nur unglaublich teuer! Wie in Rotterdam zahlt man für Parkplätze pro Stunde 4,50  € – Sagenhaft!

Morgens um 06:30 Uhr klingelte der Wecker, dann eine Stunde durch die Amsterdamer Innenstadt joggen und danach die Autos vom 5 km entfernten Parkplatz holen. Yeha!

Zurück in Rotterdam hatten wir nur noch ein Interview, bei der dbSchenker. 2 Herren und eine Dame in einem Großraumbüro. Ein toller Anblick und super freundliche Menschen. Das Interview bei DeltaLinqs fiel leider aus. Macht aber nichts, wir hatten genug zu tun. Am Ende gab es noch die Präsentation der vorläufigne Ergebnisse. Jetzt muss nur noch alles verschriftlicht werden.

Eigeninitiative der Anwohner

Seit nunmehr 9 Wochen ist Hamburg unter einer Schneedecke begraben, die sich zunehmend verdichtet und nur noch glatt ist. Die kleineren Straßen wurden noch nie geräumt, hier hat sich über die Zeit eine Fahrrille gebilder, so dass Autos wie auf Schienen fahren. Wenn sich 2 Fahrzeuge entgegenkommen, stehen sie da. Keiner von beiden kann ausweichen, weil die Spurrillen zu tief sind. Die Reifen kommen nicht mehr raus. So muss man bis zur nächsten Straßenkreuzung fahren (der eine natürlich rückwärts) und dort den anderen passieren lassen und hoffen, dass jetzt nicht schon wieder eine entgegen kommt.

Bei den Grundstückseinfahrten besteht das gleiche Problem. Die Autos kommen nicht von der Straße auf die Griundstücke, weil die Rillen zu tief sind. Hier haben entnervte Anwohener Eigeninitiative gezeigt und das Problem beseitigt. Man sieht sie hier beim Freigraben des Nachbars Einfahrt.