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Archive for January 2010

Archive for January, 2010

Schlittschuhlaufen auf der Alster

Seit Mitte Dezember herrschen in Hamburg jetzt fast durchgehend Minusgrade. Alle hoffen auf ein Revival des Alster Vergnügens mit hunderten Glühweinständen und ganz viel Romantik. Für Einzelpersonen reicht es schon, hab ich gestern getestet. Neben mir noch hunderte andere Personen können nicht irren 🙂

Am nächsten Tag dann gleich die Schlittschuhe rausgekramt und noch vor der Uni mit Kati ne runde laufen gegangen. Wie sich das anfühlt, hab ich ja seit hundert Jahren nicht mehr gemacht. War super, fast nur Eis, ganz wenig Schnee. Auf der anderen Seite gabs dann leckere heiße Schokolade zum aufwärmen, denn wir hatten -6C°. Das Eis machte einen guten Eindruck. Nur die Fahrrinne sorgte für ein mulmiges Gefühl, weil so ungleichmäßig gefroren.

Aber wir haben es überlebt und hatten nen super morgen. Am Ende haben wir noch die Behörden-Jungs gesehen. Dass sind die Knaben, die die Mächtigkeit des Eises messen und schlussendlich die Alster freigeben. Wir waren beim bohren dabei und haben gesehen, dass der Bohrer 15 cm im Eis verschwandwir in morschen Holz. Erst danach bohrte er sich durch das Kerneis, welches nur geringe 6 cm dick war. Von den geforderten 20 cm Kerneis (blasenfrei) also doch n Stück entfernt.

Hoffen, dass es kalt bleibt!

Eingeschneit

Alle redem vom Wetter. Nur die Deutsche Bundesbahn fährt durch den Schnee. Denkste!!! Ich war vom 08.01. bis zum 10.01. (Jahrestag!!!) in Greifswald bei meiner kleinen. Für Schnee sorgte Tief Daisy in rauen Mengen und schon Samstag fuhren keine Züge mehr. Alles dicht. gleich 3 Züge waren auf der Stracke von Pasewalk nach Stralsund liegen geblieben. Und da die Strecke nur eingleisig ist, kommt auch keine Schneefräse daran vorbei.

Am Samstag abend wollten wir ganz tolle essen gehen und hatten einen Tisch im SONNE reserviert. Wir kämpften und durch den Schneesturm und 30 cm Neuschnee und kamen ziemlich bibbern in der Sonne an. Ich fand das Wetter ja klasse, darf ich aber nicht laut sagen 🙂 . In der Sonne – Niemand!!! 3 Kellner und 2 Köche – und wir. Erst wollte ich rausgehen, denn der 40″ Plasma-Kamin erzeugte nicht wirklich Stimmung in dem leeren Saal. Wir haben uns dann aber in eine Ecke verzogen und hatten einen sehr schönen Abend mit 3 Gängen und leckeren Cocktails. Kartoffeln, Fisch, Salat, Creme Brullet (schreibt man das so? -egal, schmeckt mir eh nit!) gabs.

Danach noch mit Rückenwind nach Hause. Da aber nur kurz Rast gemacht, denn ich wollte unbedingt noch einmal in voller Funktionskleidung raus in den Sturm und genießen. Catia kam zum glück mit, wenn auch etwas weniger enthusiastisch.

Sonntag früh waren wir dann zum brunchen verabredet. Und das taten wir auch, bis nichts mehr reinging. 4 Stunden lang. Zwischendurch immer in Hamburg anrufen und die Familie fragen, ob die Strecke wieder frei ist. Aber alles war dicht. Nichts ging.

So musste ich “leider” noch einen Tag länger bleiben und konnte den Tatort am Sonntag abend in Greifswald genießen. Fast wäre ich auch erst Dienstag gefahren, aber dann fuhr doch ein Bus und brauchte für die 34 Kilometer bis nach Stralsung ganze 72 Minuten.

Ab dann gings pünktlich, aber durch die Verspätung hatte ich natürlich die Anschlüsse verpasst. Trost war, dass uns ein Paar umsonst auf der Karte mitgenommen hat. (Er ist der Optiker im EKZ Rahlstedt)

War ein super schönes Wochenende mit Widrigkeiten. Aber ich liebe sie! Und wer kann schon sagen, eingeschneiet gewesen zu sein – in einer Großstadt!