Warning: Declaration of mystique_CategoryWalker::start_lvl(&$output) should be compatible with Walker::start_lvl(&$output, $depth = 0, $args = Array) in /homepages/16/d508845845/htdocs/blog/wp-content/themes/mystique.2.4.2/mystique/lib/core.php on line 70

Warning: Declaration of mystique_CategoryWalker::end_lvl(&$output) should be compatible with Walker::end_lvl(&$output, $depth = 0, $args = Array) in /homepages/16/d508845845/htdocs/blog/wp-content/themes/mystique.2.4.2/mystique/lib/core.php on line 70

Warning: Declaration of mystique_CategoryWalker::start_el(&$output, $category, $depth, $args) should be compatible with Walker::start_el(&$output, $object, $depth = 0, $args = Array, $current_object_id = 0) in /homepages/16/d508845845/htdocs/blog/wp-content/themes/mystique.2.4.2/mystique/lib/core.php on line 70

Warning: Declaration of mystique_CategoryWalker::end_el(&$output, $page) should be compatible with Walker::end_el(&$output, $object, $depth = 0, $args = Array) in /homepages/16/d508845845/htdocs/blog/wp-content/themes/mystique.2.4.2/mystique/lib/core.php on line 70

Warning: Declaration of mystique_PageWalker::start_lvl(&$output) should be compatible with Walker::start_lvl(&$output, $depth = 0, $args = Array) in /homepages/16/d508845845/htdocs/blog/wp-content/themes/mystique.2.4.2/mystique/lib/core.php on line 126

Warning: Declaration of mystique_PageWalker::end_lvl(&$output) should be compatible with Walker::end_lvl(&$output, $depth = 0, $args = Array) in /homepages/16/d508845845/htdocs/blog/wp-content/themes/mystique.2.4.2/mystique/lib/core.php on line 126

Warning: Declaration of mystique_PageWalker::start_el(&$output, $page, $depth, $args, $current_page) should be compatible with Walker::start_el(&$output, $object, $depth = 0, $args = Array, $current_object_id = 0) in /homepages/16/d508845845/htdocs/blog/wp-content/themes/mystique.2.4.2/mystique/lib/core.php on line 126

Warning: Declaration of mystique_PageWalker::end_el(&$output, $page) should be compatible with Walker::end_el(&$output, $object, $depth = 0, $args = Array) in /homepages/16/d508845845/htdocs/blog/wp-content/themes/mystique.2.4.2/mystique/lib/core.php on line 126

Warning: Declaration of mystique_MenuWalker::start_lvl(&$output, $depth) should be compatible with Walker::start_lvl(&$output, $depth = 0, $args = Array) in /homepages/16/d508845845/htdocs/blog/wp-content/themes/mystique.2.4.2/mystique/lib/core.php on line 169

Warning: Declaration of mystique_MenuWalker::end_lvl(&$output, $depth) should be compatible with Walker::end_lvl(&$output, $depth = 0, $args = Array) in /homepages/16/d508845845/htdocs/blog/wp-content/themes/mystique.2.4.2/mystique/lib/core.php on line 169

Warning: Declaration of mystique_MenuWalker::start_el(&$output, $item, $depth, $args) should be compatible with Walker::start_el(&$output, $object, $depth = 0, $args = Array, $current_object_id = 0) in /homepages/16/d508845845/htdocs/blog/wp-content/themes/mystique.2.4.2/mystique/lib/core.php on line 169

Warning: Declaration of mystique_MenuWalker::end_el(&$output, $item, $depth) should be compatible with Walker::end_el(&$output, $object, $depth = 0, $args = Array) in /homepages/16/d508845845/htdocs/blog/wp-content/themes/mystique.2.4.2/mystique/lib/core.php on line 169
England

England

2013-01-27_Tintern

Tough Guy …

… hätte es werden sollen, aber leider kam etwas dazwischen und es musste gestrichen werden. Zeit genug, nochmal einen besonderen Ort aufzusuchen und die Atmospähre zu genießen. Grüße an den Ösi!

2013-01-27_Tintern

Sturm und Drang

Paris, “WineTours” ist beendet. Schön wars!

Sturm & Drang

Dieser Song, von Tilmar aufgelegt, sollte der Song des Roadtrips werden. Auf einer Überlandstraße in Wales an der Küste entlang nach St. Davids, es regnete, dröhnte plötzlich aus Tilmars grandiosen iPad Boxen dieser “80’s Flashback” Hit, mir völlig unbekannt. Es ist höchst selten, dass mir ein Song sofort beim ersten Mal hören super gefällt, aber der hier schlug ein wie eine Bombe. Da ich 5 Rohlinge mithatte (die hat man halt so mit 😉 ) stellte ich gleich eine CD zusammen und Sturm & Drang landete auf Position 1.

Von da an gab es diesen Song 1x am Tag, meist in einem besonderen Moment. Unvergessen die Küstenstraße an der Strandpromenade von Hastings (England), die wir bei absolutem Traumwetter entlanggebraust sind. Blauer Himmel, 26°C und Sonne satt, dazu 2 Deutsche, die mit Tempo 30 und offenen Fenstern durch den Ort fahren. Dabei dieser Song auf voller Lautstärke, wie geil.

 

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

 

 

Ob in Hastings, Canterbury, Stonehenge, Tours, Rouen, Verdun, Paris, … unsere “Einlaufmusik” war immer dabei. Ein Video von “Seven Sisters” kommt noch.

Endlich haarlos

Endlich haarlos, nach all den Jahren. Seit bestimmt 6 Jahren möchte ich mal eine Glatze tragen. Nicht dauerhaft – nur übergangsweise. Es wächst ja zum Glück wieder nach. Diejenigen, die von meinen Plänen hörten, wollten mich davon abbrigne… “Du wirst früh genug eine Glatze bekommen”, “Andere wären froh mit deiner Haarpracht” “Das tust du nicht!” und viele andere mehr. Aber da keiner meiner männlichen Vorfahren Anzeichen zeigt/e, sich seines Haupthaares zu entledigen, war das keine Option.  Ich wollte einfach wissen, wie es sich anfühlt, wie es aussieht und ob es mir steht. Ein letzter Versuch meiner Mutter “Du hast einen sehr schönen Schädel, das weiß ich noch von deiner Geburt als du noch keine Haare hattest” – Netter Versuch, aber die Fotos belegen eindeutig, dass ich noch nie haarlos war 🙂

Um die letzten Kritiker zu überzeugen griff ich zu einem eher ungewohnten Mittel – Ich färbte mir die Haare grün. Nur sind blonde Haare schwer bis unmöglich zu tönen und es wäscht sich nicht nach 8-12x raus, sondern schon beim Anschauen. Daher musste eine richtige Färbung her – Schwarz!!! Aber auch das wollten meine Haare nicht. Viele blonde stellen blieben zurück. Nicht dass mir schwarz nicht steht, aber dieser Flickenteppich sah furchtbar aus – daher musste er einfach ab.

In Lands-End (England) war es dann endlich zu weit. Tilmar half mir, mit meinem Rasierer und dem Bartschneider die Haare abzusäbeln. Aber meine Haare sind doch dicker als ich dachte und der Rasierer war irgendwie so erfolgreich wie der Versuch, mit Zahnseide einen Baum zu fällen. Der Akki war nach 30 Minuten leer und wir noch nicht fertig. selbst 10 cm lange Haare standen noch da – Zum Glück gabs ja noch die altmodischen Scheeren, dank derer Hilfe die letzten langen schwarzen Haare fielen.

Nach dieser Lands End aktion lief ich 2 Tage mit einer schwarzen kurzhaar Stoppelfrisur rum und verbarg die Blöße durch Tilmars Cap. 2 Lidl Märkte und 2 Nassrasier Klingen später war es dann so weit. Glatze!!!!!

Es geht weiter – Erste Nach ist rum

Wir wachen um 07:28 auf, ganze 2 Minuten vor dem Wecker. Die Scheiben sind von innen stark beschlagen, ich habe Halsschmerzen und wir putzen uns mit Schweppes Zero die Zaehne. Toll ist das nicht, aber wir sind ja Maenners. Deswegen juckt e suns auch nicht, dass wir seit 36 Stunden nicht geduscht sind. Kurz ein paar Liegestuetz gemacht und schon gehts los. Durch Snowdownia fahren wir nach Sueden, ueber winzige schmale Strassen, rauf und runter, enge Kurven und starke Steigungen. Ich bin an NewZealand erinnert, wo ich Strassen dieser Breite im 2ten Gang genommen habe und im Relley Style um die Kurven geschrubbt bin. Allerdings waren da die Strassen auf 500 Meter einsehbar, hier sehe ich maximal 20 Meter weit und so schleichen wir vorran. Immer auf der Hut vor anderen Fahrzeugen. Tilmar stellt die These auf, dass die Menschen hier in GB deswegen Doppeldecker erfunden haben, damit zumindest die Passagiere wie er etwas sehen koennen ausser Hecke und Mauer. Gewagt!

Die Strasse durch Snowdonia war ein Erlebnis und wir hatten echt Glueck mit dem Wetter. Glueck mit dem Wetter haben heisst in Wales, dass es nicht geregnet hat. Wir fuhren nach Harlech, wo wir uns eine der schoensten Burgen Waless anschauen wollten. Das liessen wir aus Zeitgrunden aber bleiben. Vorbeifahren und Winken ist manchmal auch echt gut. Unterwegs wurden wir  2x gecharged, als wir ueber Brucken wollten, das hatte richtig was von Wegelagerei. Einfach mal hier ein Zelt aufschlagen, 2 grimmige Gestalten reinsetzen und von jedem Fahrzeug 50p verlangen. Es klappt, ein super Stundenlohn springt dabei raus. Aber als Gegenleistung fuer unseren Obolus bekamen wir eine Zeitersparnis von einigen Minuten und eine aufregende Fahrt ueber eine 2,20 breite Strasse mit links Wasser und rechts Schiene.

– Aus Zeitgründen beendet.

PS: geschrieben mit einer Tastatur, die keine Umlaute hat, kein ß und so weiter ….

On the Road again

Mit Easyjet von Hamburg nach Manchester. Wer tut sowas, wenn das Wetter in Hamburg gerade schoen zu warden droht? Ganz klar – Tilmar und Lukas. Tilmar in seiner Eigenschaft als Somelier, der seine Kenntnisse ueber Weine der noerdlichen Hemisphaere erweitern will und Lukas, der mal wieder Lust auf einen Roadtrip hat. Der eine trinkt sich also von Weingut zu Weingut, der andere sitzt gelangweilt daneben und ist nur der Cheauffeur. So langweilig koennte es sein, aber dann wuerde ich hier nichts zu schreiben haben. Daher haben wir beschlossen, das ganze etwas interessanter und aufregender zu gestalten.

Und das ist uns am ersten Tag auch gut gelungen, schliesslich fingen wir beide genau 5 Stunden vor Abschlug an, uns Gedanken ueber unser Gepaeck zu machen. Mit Ausnahme des zeltes, der Reisefuehrer und der Fluege hatten wir noch recht wenig gemacht. Ok, Tilmar hatte bei einigen Weinguetern sein kommen angekuendigt, aber auch eher halbherzig. So kamen wir natuerlich last-minute am Flughafen an und fanden eine Frau von Easyjet vor, die gerade den Schalter schloss. In allerletzter Minute konnten wir dann doch noch unser Gepaeck aufgeben und uns zum check-in begeben. Da hatten wir natuerlich noch massig zeit, weil die Maschine von Manchester ueber Malaga nach Hamburg 40 Minuten verspaetung angesammelt hatte. So wie der Flug ablief, war das auch kein Wunder. Freie Platzwahl ist zwar im Prinzip eine tolle Sache, aber eben nu rim Prinzip. Denn 2×3 Sitze mit einem Mittelgang verleiten die meisten Mitmenschen, erst (1) alle dahinterkommenden aufzuhalten, indem sie Ihr Gepaeck verstauen und sich dann in aller Seelenruhe auf den Platz direct am Mittelgang setzen und dann (2), wenn sie wieder aufstehen muessen, weil natuerlich der flieger nicht nur aus Sitzplaetzen am Gang besteht und die restlichen 160 der 240 Passagiere auch sitzen moechten. Also das ganze nochmal. Chaaaaaaos!

Es war dann  ein toller Flug in der sprichwoertlichen Sardinenbuechse. Die Entfernung Knie-Steiss war zu gross fuer meine Sitzreihe, ich musste mich lustig verraenken um ueberhaupt da reinzupassen. Dazu gab es dann Wasser fuer 4,50 Euro oder Wahlweise die Flasche Wein fuer 8,00 Euro. Natuerlich konnte man auch eine Festina Uhr fuer 290,00 Euro kaufen, natuerlich sagenhaft billig und drastisch preisreduziert. Irgendwie habe ich es trotz dieser Verlockungen doch geschafft, zu widerstehen. In Manchester angekommen mussten wir nur 45 Minuten auf unser Gepaeck warten, schon konnten wir unser Auto abholen, Tilmar hatte einen grossen 5 Tuerer, einen nagelneuen Opel Vectra* gemietet, also eine gute Wahl. * bedeutet leider (*oder aehnliches). Und …. Tadaaaa, es wurde ein Peugot….. Da haben wir ja echt Glueck gehabt /Ironie aus.

Dann gings los, richtung … wussten wir auch nicht. Egal, erstmal weg. Wir wollten noch ein paar Meilen hinter uns bringen und Richtung Wales fahren. Unterwegs lernten wir auf der Suche nach essen noch einige Kreisverkehre Englands kennen und erstanden preisguenstig an einer Tankstelle 4 Aepfel, 2 Liter Schweppes und 1 Laib Toastbroad. Das sollte laut Beschreibung vollkornbrot sein, aber ueber Englisches Brot muss ich glaueb ich kein Wort mehr verlieren.

Nach etwa 100 Kilometern hatten wir es nachts schon weit nach Wales geschafft und uns im Snowdonia Natianal Park zur Ruhe gelegt.